Der Trend stimmt optimistisch

Die Begriffe „Stabilität” und „steigende Tendenz” lassen im jüngsten Bericht der Agentur für Arbeit erkennen, dass sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Monat August gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert hat. Das ist für mich der Beweis, dass wir die positive Veränderung auf dem Beschäftigungssektor schon zum Jahresbeginn richtig eingeschätzt haben. Das gemeinsame Bestreben von Wirtschaft und Politik war und ist es, die Zahl der Menschen ohne Arbeit unter der Drei-Millionen-Grenze zu halten beziehungsweise sie nach unten zu drücken.

Das ist uns bisher gut gelungen – und ich bin optimistisch, dass der Trend auch weiter nach unten gehen wird. Ich denke, dass die christlich-liberale Bundesregierung und die sie tragenden Fraktionen hier einen weiteren Erfolg auf dem Arbeitsmarkt verbuchen können. Selbst wenn die Opposition hier und da versucht, einen anderen Eindruck zu erwecken, ändert das nichts an der Realität.

Es ist für mich nachvollziehbar, wenn es auf dem Weg in die Vollbeschäftigung auch Phasen gibt, in denen es etwas verhaltener als von uns gewünscht, von statten geht. Wir werden als Politiker auch weiterhin alles daransetzen, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.

Die positiven Aspekte auf dem Arbeitsmarkt für den Monat August lassen sich durchaus auch in meinem Wahlkreis ablesen. So kann man für den Landkreis Verden feststellen: Der Arbeitsmarkt ist als stabil einzustufen. Besonders im Vergleich mit den Zahlen aus dem Vorjahr kann sich die Agentur für Arbeit hier sehen lassen. Lag die Arbeitslosenquote im August 2010 noch bei 6,2 Prozent, so pendelt sie sich jetzt bei 5,5 Prozent ein. Und der Trend zeigt weiter nach unten. Denn: Der Chef der für Verden zuständigen Agentur erwartet für den Monat September „eine deutliche Reduzierung der Arbeitslosigkeit”.

Im Landkreis Osterholz blieb die Quote im August konstant bei 4,5 Prozent. Hier waren am Monatsschluss 2556 Männer und Frauen ohne Beschäftigung. Im gesamten Arbeitsamtsbezirk Bremen, zu dem auch der Landkreis Osterholz gehört, ging die Quote weiter zurück. Im Juli lag diese noch bei 10,1 Prozent – im August bei 9,7 Prozent. Auch hier erwartet man für den bevorstehenden Herbst eine deutliche Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt.

Alles in allem kann man meiner Ansicht nach von einer hervorragenden Perspektive sprechen. Natürlich, und das möchte ich an dieser Stellen nicht verschweigen, gibt es noch viel zu tun. Und mir ist durchaus bewusst: Jeder Arbeitslose in der Bundesrepublik ist einer zu viel.

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