Gespräch mit Eberhard Diepgen

In dieser Woche habe ich mich mit dem ehemaligen Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, getroffen. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der Otto-Benecke-Stiftung.

Diese Stiftung finanziert sich zu einem großen Teil aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums, für dessen Etat ich im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zuständig bin.

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, alle Ausgabenposten in diesem Etat auf den Prüfstand zu stellen und mir ein genaues Bild davon zu machen, welche Projekte, Institutionen etc. daraus gefördert werden. Nur dann kann ich sehen, ob das Geld der Steuerzahler sinnvoll angelegt ist und auch eine entsprechende Wirksamkeit gegeben ist.

Die Otto-Benecke-Stiftung bietet Zuwanderern Eingliederungshilfen. Dabei geht es unter anderem um Unterstützung bei der Anerkennung von Studien– und Berufsabschlüssen. Diese Arbeit halte ich gerade vor dem Hintergrund des erwarteten Fachkräftemangels  für äußerst sinnvoll. Unsere Wirtschaft wird zukünftig auf ausländische Fachkräfte angewiesen sein.

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