Mattfeldt ruft heimische Gründer zur Bewerbung um KfW Award auf
Preisgelder von insgesamt 35.000 Euro – Bewerbungen noch bis zum 1. Juli 2026 möglich.
Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmensnachfolger aus den Landkreisen Osterholz und Verden können sich noch bis zum 1. Juli 2026 für den „KfW Award Gründen“ bewerben. Mit dem bundesweiten Wettbewerb zeichnet die KfW erfolgreiche junge Unternehmen aus, die durch innovative Ideen, unternehmerischen Mut und gesellschaftliche Verantwortung überzeugen. Darauf weist der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hin.
„In unserer Region gibt es viele Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen oder Verantwortung für einen bestehenden Betrieb übernehmen. Sie schaffen Arbeitsplätze, investieren vor Ort und stärken unsere Wirtschaft. Diesen Einsatz möchte ich ausdrücklich würdigen und deshalb zur Bewerbung ermutigen“, erklärt Mattfeldt.
Der Wettbewerb im Überblick
Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen, die seit 2021 gegründet oder im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurden. In jedem Bundesland wird zunächst ein Landessieger ausgezeichnet. Darüber hinaus kürt die Jury einen Bundessieger und vergibt einen Sonderpreis für eine besonders erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Alle Landessieger nehmen zudem an einer öffentlichen Online-Abstimmung über den Publikumspreis teil.
„Wer gründet, übernimmt Verantwortung und geht oft auch persönlich ins Risiko. Gerade deshalb brauchen wir in Deutschland mehr Anerkennung für Unternehmertum und bessere Rahmenbedingungen für diejenigen, die etwas aufbauen wollen“, betont Mattfeldt.
Bei der Auswahl der Preisträger bewertet die Jury unter anderem den Innovationsgrad der Geschäftsidee, den wirtschaftlichen Erfolg, die ökologische Nachhaltigkeit sowie den gesellschaftlichen Mehrwert des Unternehmens.
Förderung und Rahmenbedingungen
Daneben gibt es langlaufende Förderangebote seitens Bund und KfW-Bankengruppe für Gründer. Dazu gehört unter anderem der ERP-Gründerkredit, mit dem Investitionen und laufende Kosten finanziert werden können.
„Gute Ideen dürfen nicht an fehlendem Kapital oder übermäßiger Bürokratie scheitern. Gründer brauchen verlässliche Finanzierungsmöglichkeiten, schnelle Entscheidungen und eine Verwaltung, die unterstützt statt ausbremst. Deutschland muss wieder mehr Vertrauen in diejenigen setzen, die Arbeitsplätze schaffen und Verantwortung übernehmen“, so Mattfeldt.
Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Preisgelder im Gesamtumfang von 35.000 Euro sowie professionelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und das Bewerbungsformular sind unter https://gc26.kfw-awards.de/#/abrufbar.