Mattfeldt verhindert drohendes Verkehrschaos in Langwedel und umzu
Gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Langwedel sowie für die regionale Wirtschaft: Die ursprünglich für Herbst 2026 geplante Erneuerung der Brücke im Zuge der Feldstraße über die Autobahn 27 wird auf Herbst 2027 verschoben. Dies teilte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Michael Güntner, dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt mit.
„Die gleichzeitige Sperrung zweier wichtiger Verkehrsverbindungen hätte für die Menschen vor Ort und die Unternehmen in der Region erhebliche Belastungen bedeutet. Ich freue mich, dass wir gemeinsam eine vernünftige Lösung gefunden haben“, erklärt Mattfeldt.
Hintergrund ist der derzeit laufende Abriss und Neubau der Brücke im Zuge der Hollenstraße zwischen Dahlbrügge und Langwedel über die Autobahn. Diese Baumaßnahme wird voraussichtlich bis April beziehungsweise Mai 2027 andauern. Parallel dazu war vorgesehen, bereits im Herbst 2026 die Brücke an der Feldstraße im Bereich der Autobahnabfahrt Langwedel abzureißen und zu erneuern.
„Zwei gleichzeitig gesperrte Brücken auf zentralen Verkehrsachsen hätten den Verkehr in und um Langwedel massiv beeinträchtigt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mich auf diese Problematik hingewiesen – völlig zu Recht“, so Mattfeldt.
Der Bundestagsabgeordnete hatte deshalb in den vergangenen Tagen das direkte Gespräch mit Michael Güntner gesucht und auf die Folgen einer zeitgleichen Durchführung aufmerksam gemacht. Auch Unternehmer Ralph Dodenhof hatte auf die erheblichen Auswirkungen für die Einkaufsstadt hingewiesen.
Das Ergebnis: Die Sanierung der Feldstraßen-Brücke wird erst begonnen, wenn die kommunalen Straßenbaumaßnahmen sowie die Arbeiten an der Brücke Dahlbrügge-Langwedel abgeschlossen sind.
Mattfeldt verweist zudem darauf, dass bereits bei der aktuell laufenden Baumaßnahme Verbesserungen für die Region erreicht werden konnten. „Ich habe mich frühzeitig für eine möglichst kurze Bauzeit eingesetzt. Dass nun auch die zweite Baumaßnahme zeitlich entzerrt wird, ist ein wichtiger Erfolg für die Menschen vor Ort und die heimische Wirtschaft.“
Abschließend dankte Mattfeldt der Autobahn GmbH für die konstruktive Zusammenarbeit: „Manchmal zeigt sich, wie wichtig der direkte Draht zu den Verantwortlichen ist. Mit einem kurzen Gespräch konnten wir eine Lösung erreichen, die unnötige Belastungen verhindert und den Verkehrsfluss in der Region deutlich verbessert.“