Nachrechnungen von Lärmsanierungsvorhaben bis Ende des Jahres

Wie mir Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Bahn für die Länder Bremen und Niedersachsen, mitgeteilt hat, sollen die Nachrechnungen der Lärmsanierungsvorhaben der Bahn in Verden bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Schärfere Grenzwerte haben dazu geführt, dass die Bahn die bisherigen schalltechnischen Gutachten bundesweit neuberechnen muss – auch für die beiden Lärmsanierungsabschnitte in Verden. Die Verdener Lärmsanierungsabschnitte reichen von der neuen Allerbrücke bis südlich des Bahnhofes sowie von südlich des Bahnhofes bis zum Grünen Jäger.

Lärmschutzlücken in Verden gibt es vor allem noch an der Ostseite des Ysotunnels, im Bereich Friedrichstraße / Mühlenberg und zwischen Lindhooper Straße und Kleine Ludwigstraße. Auch wenn die Bahn im Zuge der Nachrechnung eher auf passivem Lärmschutz setzt, kämpfe ich weiter für einen vollständigen Lückenschluss der Lärmschutzwände. Allein für die Entwicklung des Areals, auf dem das ehemalige Autohauses Schulz an der Ludwigstraße stand, könnte ein Lückenschluss der Lärmschutzwand ein besonderer Gewinn bedeuten.

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