Pressespiegel

„Und jetzt bitte recht freundlich“

„Und jetzt bitte recht freundlich“

Mattfeldt steht Oytener und Langwedeler Realschülern in Berlin Rede und Antwort Langwedel/Oyten. Es hat Tradition: Auf jeder Klassenfahrt wird für ein Gruppenfoto posiert. Auch Schüler der Realschulen Langwedel und Oyten reihten sich im Oktober dafür auf. Sie waren nämlich auf Erkundungstour in Berlin. Ein Zwischenstopp im Bundestag durfte da nicht fehlen. Und dort wurde dann auch

Mattfeldt zu Gesprächen beim Landesbergamt

Mattfeldt zu Gesprächen beim Landesbergamt

Entscheidung zum Verpressen noch offen Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hat sich gemeinsam mit einem Vertreter der Bürgerinitiative „No Fracking“, Thomas Vogel und dem Präsidenten des Landesbergamtes Ralf Pospich, in Hannover zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Dabei ging es nicht nur um ein persönliches Kennenlernen, sondern vor allem um die Entsorgung des bei der Erdgasförderung anfallenden

Auf Klassenfahrt im Bundestag

Oyten·Langwedel (sot). Andreas Mattfeld, Mitglied des deutschen Bundestages, stand kürzlich einer Gruppe von Realschülern aus Oyten und Langwedel Rede und Antwort. Der Politiker ist derjenige, der als Abgeordneter für den Verdener Raum zuständig ist. Die Jugendlichen legten während ihrer Klassenfahrt Zwischenstopp im Bundestag ein, wo sie auf Mattfeld trafen. Das Motto des Treffens: Abgeordneter hautnah.

Mattfeldt bedankt sich bei engagierten Züchtern

Landkreis Osterholz·Berlin (ok). Laut CDU-Bundestagsabgeordnetem Andreas Mattfeldt kristallisiert sich heraus, dass das vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagene Schenkelbrandverbot im Bundestag keine Mehrheit finden wird. „Es ist ein langer und harter Kampf, den ich gemeinsam mit dem Hannoveraner Verband und vielen Osterholzer Züchtern im Bundestag seit Langem führe“, erklärt Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Er freue sich zu sehen,

Gegen Verbot des Schenkelbrands

Andreas Mattfeldt und Gero Hocker Landkreis. Das vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagene Verbot des Schenkelbrands wird  im Bundestag möglicherweise keine Mehrheit finden. Sowohl der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt wie auch der FDP-Landtagsabgeordnete Gero Hocker setzen sich zumindest gegen das Verbot ein. “Es ist ein langer und harter Kampf, den ich gemeinsam mit dem Hannoveranerverband und vielen Züchtern im

Mattfeldt ist für Schenkelbrand

Verden (vn). Laut Bundestagsabgeordnetem Andreas Mattfeldt kristallisiert sich derzeit heraus, dass das vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagene Schenkelbrandverbot im Bundestag keine Mehrheit finden wird. „Es ist ein langer und harter Kampf, den ich gemeinsam mit dem Hannoveraner Verband und vielen Kreisverdener Züchtern im Bundestag seit Langem führe“, erklärt Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Er freue sich zu sehen,

Neues Gesetz stärkt Ehrenamt

  Landkreis Osterholz (tel). Das Bundeskabinett in Berlin hat den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung gemeinnütziger Tätigkeit beschlossen. Andreas Mattfeldt, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Osterholz, teilte diese „maßgebliche Verbesserung“ der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement mit. Als Mitglied der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Demografie und der Koalitionsgruppe Ländliche Räume habe er angeregt, „dass entsprechende Forderungen an die Bundesregierung formuliert

Initiative und Mattfeldt beim Landesbergamt

Initiative und Mattfeldt beim Landesbergamt

Verpressung in Völkersen Thema Völkersen. Der Völkerser Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hat sich gemeinsam mit einem Vertreter der Bürgerinitiative „No Fracking“, Thomas Vogel, mit dem Präsidenten des Landesbergamtes in Hannover getroffen. „Ich habe das Gespräch mit dem Landesbergamt gesucht, nicht nur um den Präsidenten persönlich kennenzulernen, sondern vor allem, um mit ihm über den Genehmigungsantrag der

Andreas Mattfeldt zu Gespräch im Bergamt

Langwedel (vn). CDU-Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt war jetzt gemeinsam mit Thomas Vogel als Vertreter der Bürgerinitiative „No Fracking“ beim Präsidenten des Landesbergamtes in Hannover zu einem persönlichen Gespräch. Dabei sei es vor allem um die Entsorgung des bei der Erdgasförderung anfallenden Lagerstättenwassers gegangen. Mattfeldt in einer Pressemitteilung: „Ich habe das Gespräch gesucht, um über den Genehmigungsantrag

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