Pressespiegel

Frischzellenkur für CDU-Haus

Frischzellenkur für CDU-Haus

Partei greift zu Pinsel und Farbe: Anstrich und Außenreklame für Geschäftsstelle Von Bernhard Komesker Landkreis Osterholz. Nein, sagt Brunhilde Rühl, die Bezeichnung Litfaß-Säule für die renovierte Fassade des CDU-Hauses an der Bahnhofstraße empfinde sie nicht als Spott oder Kritik. Die großflächige Werbung, so die Kreisvorsitzende, sei vielmehr gewollt: “Wir müssen uns nicht verstecken, sondern sind stolz auf die Partei und diese Farben.” Der als Angie-Orange apostrophierte Farbton, dazu die überarbeitete Variante des stilisierten Torfkahns als Landkreis-Logo – all das stehe der Union gut: “offen, leicht und modern”.   

Schenkelbrand erforderlich

Mattfeldt macht sich für Brandzeichen stark Verden (fr). Bei vielen Fohlen wird ein Brandzeichen am Schenkel angebracht, das als bleibendes Markenzeichen das jeweilige Zuchtgebiet anzeigt. Zu diesem von Tierschützern kritisierten, weil schmerzhaften Schenkelbrand gäbe es keine Alternative, teilt jetzt der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) nach einem Besuch in der Niedersachsenhalle in Verden mit. Nach

Brückenbau geht los

„Die Finanzierung für die Brücke steht“ Andreas Mattfeldt: Erste Arbeiten im Juni HAGEN-GRINDEN(jw) Gute Nachricht für Hagen-Grinden und den Flecken Langwedel aus Berlin: „Die Finanzierung für die Brücke steht“, berichtete gestern der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) aus Berlin. Lange hatte es so ausgesehen, dass die marode Brücke 59 über den Weserkanal nach Hagen-Grinden ab März

Finanzierung gesichert

Kanalbrücke: Bau doch schon ab diesem Jahr Langwedel-Hagen-Grinden (ala). Der Bau der Brücke 59 über den Schleusenkanal in Hagen-Grinden wird voraussichtlich nun doch schon in diesem Jahr in Angriff genommen. “Die Finanzierung ist gesichert”, teilte gestern der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mit. Und Thomas Rumpf, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) in Verden, erklärte: “Darum haben

Politikverdrossenheit…….

Abgeordnete fühlen sich machtlos Politikverdrossenheit einmal umgekehrt Von Norbert Holst, Hans-Ulrich Brandt, Jenny Hagedornund Mona Stephan, Bremen·Berlin. Die meisten Volksvertreter fühlen sich weitgehend machtlos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Change Centre und der Universität Düsseldorf, die heute offiziell vorgestellt wird. Demnach schätzen bis zu 80 Prozent der Abgeordneten von Bundestag, Landtagen und großen Städten ihren Einfluss als gering ein. Abgeordnete aus der Region in Bürgerschaft und Bundestag sehen das allerdings differenzierter.

Zeit für die Bürger

Montag Sprechstunde Verden (fr). CDU-Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt bietet am Montag, 14. Februar, seine nächste Bürgersprechstunde an. Sie findet von 17 bis 18 Uhr im Abgeordnetenbüro in Verden, Bahnhofstraße 23, statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige Anmeldung unter Telefon 04231/982530 gebeten. © Copyright Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 10.02.2011  

Bürgersprechstunde in Verden

Sprechstunde bei Mattfeldt VERDEN. Der CDU-MdB Andreas Mattfeldt bietet am Montag, 14. Februar, von 17 bis 18 Uhr, eine Bürgersprechstunde in seinem Verdener Büro, Bahnhofstraße 23, an. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige Anmeldung unter Telefon 04231/ 982530 gebeten.

MdB bei Tag der offenen Tür

Vielfalt des Schullebens demonstriert Offene Gudewill-Tür lockte Hunderte THEDINGHAUSEN (ha) Viele hundert Besucher ließen sich den Tag der offenen Tür in der Thedinghauser Gudewill-Schule nicht entgehen – wenngleich dieser mit einer Panne begann. Zur Auftaktveranstaltung begrüßte Schulleiter Marcus Dell die vielen Gäste in der proppevollen Aula. Diese Begrüßung in Anwesenheit von Andreas Mattfeldt (MdB), Samtgemeindebürgermeister Gerd Schröder und vielen Vertretern von Verwaltung und Politik fiel allerdings ziemlich unprofessionell aus. Es gab ein kleines technisches Problem mit der Lautsprecheranlage. Der Schulleiter ließ der Technik keine Zeit, zog die Eröffnung ohne Stimmenverstärker durch – und war kaum zu verstehen. Ganz nebenbei hatte der Schulleiter vergessen, sich den vielen Besuchern mit Namen vorzustellen. Das holte er aber nach, als aus dem Publikum eine entsprechende Frage kam.

Die Gesundheit kostet künftig mehr

Die Gesundheit kostet künftig mehr

Der CDU-Experte Jens Spahn referierte vor der Senioren-Union über Finanzierungsmöglichkeiten Von Peter Otto Osterholz-Scharmbeck. “Die Gesundheitspolitik stellt uns vor wachsende Herausforderungen”, erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, in einem Vortrag “über neue Konzepte in der Gesundheitspolitik”. Er sprach am Donnerstag im Hotel “Tivoli” vor Mitgliedern der SeniorenUnion in der CDU, Kreisverband Osterholz. Der 32-jährige CDU-Politiker sei “als ausgewiesener Experte für Gesundheitspolitik bundesweit unterwegs”, meinte der hiesige christdemokratische Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeld. Er hatte Spahn eingeladen. Die Herausforderungen im Gesundheitswesen hätten grundsätzlich “schöne Ursachen”, meinte Spahn: “Wir werden alle älter.” Die durchschnittliche Lebenserwartung steige täglich um drei Stunden. Dies habe die Bevölkerung dem medizinischen Fortschritt zu verdanken, der dazu geführt habe, dass viele Leiden gemindert oder geheilt werden könnten. So sei die Forschung den Ursachen von Krebs, Multipler Sklerose und Parkinson auf der Spur, um die Krankheiten heilen zu können. Diese Maßnahmen führten aber auch zu einer Kostensteigerung im Gesundheitswesen.   

Mattfeldt besucht Aller-Weser-Klinik

Mattfeldt besucht Aller-Weser-Klinik

Gesundheitswesen in der Fläche Für den CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises, Andreas Mattfeldt, ist Jens Spahn (v.l.) der „Nebengesundheitsminister“. Für die Fraktion ist der 30-jährige Bankkaufmann, Politik- und Rechtswissenschaftler der gesundheitspolitische Sprecher. Mit dem aufstrebenden Politprofi, dem CDU-Kreisvorsitzenden Adrian Mohr und Geschäftsführer Jens Richter (2. und 3. v. r.) besuchte Mattfeldt die Aller-Weser-Klinik in Verden, um ihm

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