Pressespiegel

Erfahrungen eines Austauschschülers

Erfahrungen eines Austauschschülers

“Hier gibt es richtig gutes Essen” Austauschschüler Joshua Habig wohnt derzeit in Ottersberg / Vor allem die Mahlzeiten haben es ihm angetan Von Inka Sommerfeld Landkreis Verden. “Mit gefällt es hier”, bekennt Joshua Habig. Er ist begeistert von Deutschland. Der 18-Jährige kam im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms nach Deutschland, ein auf Gegenseitigkeit ausgelegtes Jugendaustauschprogramm zwischen Deutschland und den USA. Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt ermöglichte Joshua einen elfmonatigen Aufenthalt im Kreis Verden als Botschafter seines Landes, um zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern beizutragen, heißt es auf der Internetseite des Deutschen Bundestages.

Einblick in den Deutschen Bundestag

Deutscher Bundestag stellt sich vor VERDEN. „Ich freue mich, dass es mir in diesem Jahr gelungen ist, die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages nach Verden zu holen“, erklärt der hiesige Abgeordnete Andreas Mattfeldt. Die Ausstellung ist in der Zeit vom 28. Februar bis 4. März in den Berufsbildenden Schulen Verden zu sehen. Gemeinsam mit Schulleiterin Almut

Wanderausstellung in Verden

Alles über den Deutschen Bundestag Vom 28. Februar bis 4. März Wanderausstellung in den Berufsbildenden Schulen in Verden Verden (fr). Eine Wanderausstellung über den Deutschen Bundestag ist in der Zeit von Montag, 28. Februar, bis Freitag, 4. März, in den Räumen der Berufsbildenden Schulen in Verden zu sehen. Schulleiterin Almut Lüpkes wird sie gemeinsam mit

Modellprojekt für den Breitbandausbau

Modellprojekt für den Breitbandausbau

Schnelle Datenautobahn für Benkel Kleines Dorf soll zur Vorzeigegemeinde für DSL-Anschlüsse werden / Kabel werden über Abwasserrohre verlegt Von Uwe Dammann Landkreis Verden. Von der digitalen Steinzeit auf die Schnellspur der Datenautobahn. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt bringt es auf den Punkt: Der kleine Ort Benkel – am äußersten Nordrand des Landkreises Verden gelegen – wird zur Vorzeigegemeinde für schnelles Internet. 31 Häuser stehen hier, in denen 39 Familien mit insgesamt rund 90 Personen wohnen. Diese Haushalte sollen noch in diesem Jahr einen Internetanschluss erhalten, der schneller ist, als alle bisherigen Angebote in der Region.

Megabitz flitzen durchs Abwasserrohr

Megabitz flitzen durchs Abwasserrohr

Ottersberg – (pee) · Wer in Benkel oder Narthauen an seinem Rechner sitzt und aus dem Internet ein Bild runterladen will, kann sich getrost eine Thermoskanne Kaffee daneben stellen. Downloaden dauert… „Übertragungsraten von unter einem Megabit“, so Dipl.-Ing. Hans-Peter Wolff, machen schnelles Internet zur Utopie in den beiden ländlichen Außenposten des Fleckens Ottersberg. Jetzt aber gibt es Licht(wellenleiter) am Horizont: Ein innovatives Pilotprojekt, zu 90 % finanziert vom Bundeswirtschaftsministerium, katapultiert Benkel und Narthauen aus der IT-Steinzeit in die High-Tech-Zukunft. Mit Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s bekommen die beiden Dörfer 2011 das schnellste Internet der Region, sagen die Projektentwickler. Der Clou: Die Glasfaserkabel kommen durch den Abwasserkanal ins Haus. Bundesförderwettbewerb gewonnen, Turbo-Internet für Benkel und Narthauen gesichert: Da kommt Freude auf bei (vo.v.li.) E-Werksleiter Carsten Haverkamp, Wobesco-Geschäftsführer Nico Bastian Wolff und Projektentwicklungsleiter Hans-Peter Wolff sowie (hi.v.li.) MdB Andreas Mattfeldt und Ottersbergs Bürgermeister Horst Hofmann.

Frischzellenkur für CDU-Haus

Frischzellenkur für CDU-Haus

Partei greift zu Pinsel und Farbe: Anstrich und Außenreklame für Geschäftsstelle Von Bernhard Komesker Landkreis Osterholz. Nein, sagt Brunhilde Rühl, die Bezeichnung Litfaß-Säule für die renovierte Fassade des CDU-Hauses an der Bahnhofstraße empfinde sie nicht als Spott oder Kritik. Die großflächige Werbung, so die Kreisvorsitzende, sei vielmehr gewollt: “Wir müssen uns nicht verstecken, sondern sind stolz auf die Partei und diese Farben.” Der als Angie-Orange apostrophierte Farbton, dazu die überarbeitete Variante des stilisierten Torfkahns als Landkreis-Logo – all das stehe der Union gut: “offen, leicht und modern”.   

Schenkelbrand erforderlich

Mattfeldt macht sich für Brandzeichen stark Verden (fr). Bei vielen Fohlen wird ein Brandzeichen am Schenkel angebracht, das als bleibendes Markenzeichen das jeweilige Zuchtgebiet anzeigt. Zu diesem von Tierschützern kritisierten, weil schmerzhaften Schenkelbrand gäbe es keine Alternative, teilt jetzt der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) nach einem Besuch in der Niedersachsenhalle in Verden mit. Nach

Brückenbau geht los

„Die Finanzierung für die Brücke steht“ Andreas Mattfeldt: Erste Arbeiten im Juni HAGEN-GRINDEN(jw) Gute Nachricht für Hagen-Grinden und den Flecken Langwedel aus Berlin: „Die Finanzierung für die Brücke steht“, berichtete gestern der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) aus Berlin. Lange hatte es so ausgesehen, dass die marode Brücke 59 über den Weserkanal nach Hagen-Grinden ab März

Finanzierung gesichert

Kanalbrücke: Bau doch schon ab diesem Jahr Langwedel-Hagen-Grinden (ala). Der Bau der Brücke 59 über den Schleusenkanal in Hagen-Grinden wird voraussichtlich nun doch schon in diesem Jahr in Angriff genommen. “Die Finanzierung ist gesichert”, teilte gestern der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mit. Und Thomas Rumpf, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) in Verden, erklärte: “Darum haben

Politikverdrossenheit…….

Abgeordnete fühlen sich machtlos Politikverdrossenheit einmal umgekehrt Von Norbert Holst, Hans-Ulrich Brandt, Jenny Hagedornund Mona Stephan, Bremen·Berlin. Die meisten Volksvertreter fühlen sich weitgehend machtlos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Change Centre und der Universität Düsseldorf, die heute offiziell vorgestellt wird. Demnach schätzen bis zu 80 Prozent der Abgeordneten von Bundestag, Landtagen und großen Städten ihren Einfluss als gering ein. Abgeordnete aus der Region in Bürgerschaft und Bundestag sehen das allerdings differenzierter.

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