Pressespiegel

Missverständliche Äußerung

ANDREAS MATTFELDT Verden (ala). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sieht im Landkreis Verden keine Orte, die aufgegeben werden müssten. Seine Äußerung in einer Pressemitteilung, wonach “kleinere Ortschaften aufgrund des demografischen Wandels langfristig an die Natur zurückzugeben sind”, habe zu Missverständnissen geführt, so der Politiker gestern. Gemeint habe er “vor allem” die neuen Bundesländer, wo zunehmend Geisterdörfer

Das Ehrenamt im Mittelpunkt

Osterholz-Scharmbeck (cm). Der CDU-Stadtverband Osterholz-Scharmbeck lädt ehrenamtliche Mitarbeiter von Vereinen für Sonnabend 10. März, 9.30 Uhr, zu einem Frühstück mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt ins Restaurant “Bocadillo” im Allwetterbad ein. In Gesprächen mit den Gastgebern können sich die Teilnehmer kennenlernen, sich über ihre Arbeit austauschen und den Politikern mitteilen, wo sie “der Schuh drückt”. ©

Mattfeldt: Dörfer ohne Zukunft aufgeben

Landkreis Verden (es). Kleine Ortschaften, die keine Zukunft haben, sollten “zurückgebaut” und an die Natur zurückgegeben werden. Dafür hat sich jetzt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ausgesprochen. Man müsse den Menschen ganz ehrlich sagen, “dass wir aufgrund der demografischen Entwicklung künftig in immer weiter schrumpfenden kleinen Ortschaften die Infrastruktur nicht wie bisher aufrechterhalten können”, so

Werbung für Internetportal

Landkreis Osterholz (cm). Die Förderung des Unternehmergeistes an Schulen liegt dem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) “besonders am Herzen” – deshalb ruft er Schulleiter und Schüler dazu auf, sich über das kostenlose Internetportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie näher darüber zu informieren: www.unternehmergeist-macht-schule.de. © Copyright Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 07.03.2012  

Moderne Medien und ein positives Image

Präsident Hartwig Fischer will Transparenz VERDEN. „Wir müssen künftig in Netzwerken handeln und unsere Positionen vermehrt über die modernen Medien wie das Internet transportieren“, betonte der Präsident des Deutschen Jagdschutzverbandes, Hartwig Fischer, beim Kreisjägertag im Verdener Niedersachsenhof. Der in Verden geborene und aufgewachsene 63-jährige Fischer war im vergangenen Jahr zum DJV-Präsidenten gewählt worden und besucht derzeit in Niedersachsen Versammlungen der Jägerschaften und Hegeringe. „Ich möchte Präsident von 260000 Jägern und nicht nur Präsident von 15 Präsidenten der Landesverbände sein“, betonte er. Unter anderem treibt er die Reform des DJV voran und forderte in seiner engagierten Rede die Jäger dazu auf, „das mitzumachen und zu unterstützen“. Verbunden sei der Schritt mit einer weiteren Demokratisierung des Verbandes. Den einzelnen Landespräsidien würden frühzeitig Themen bei Tagungen sowie Beschlussvorlagen zur Verfügung gestellt. „Gerade wir können die jungen Menschen am besten über das Erleben in der Natur informieren, an Hege und Jagd heranführen und dabei die Zusammenhänge unserer heimatlichen Lebensgrundlagen erklären“, so Fischer. Er lobte das große Engagement der Verdener Kreisjägerschaft. Durch einen offenen Umgang könnten die Jäger deutlich machen, dass Jagd die Grundlage für die Artenvielfalt sei.  

Verdener Gespräch

Nase voll von hohen Spritpreisen? LANDKREIS. In diesen Tagen erleben wir im Landkreis Verden eine wirtschaftliche Entwicklung, die erfreulicherweise nur eine Richtung kennt – es geht aufwärts. Dennoch gibt es auch in unserer Region eine Reihe von Herausforderungen, denen wir uns nicht nur stellen müssen, sondern die wir auch als Chance begreifen sollten. In unserer modernen Gesellschaft ist Mobilität Grundlage für Wohlstand und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wir fahren mit dem Auto zur Arbeit, zum Sport oder ins Theater, bringen die Kinder in die Schule oder fahren in den Urlaub. Gerade in diesen Zeiten, in denen die Spritpreise nahezu explodieren und unserem Geldbeutel einiges abverlangen, müssen wir nach Alternativen suchen. Aber auch angesichts des Klimawandels und endlicher Ressourcen muss ein Umdenken in unserer Mobilität erfolgen. Neue Technologien wie etwa alternative Antriebe sind ein Schlüssel zum Erfolg. Insbesondere in der Elektromobilität liegt eine Chance, die wir zum Wohle der Menschen, unseres Klimas und unserer Industrie nutzen müssen. Die Bundesregierung hat das Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt die Bundesregierung zwei Milliarden Euro zur Verfügung, damit Elektromobilität mit der Industrie weiterentwickelt werden kann.  

Mattfeldt: Dörfer ohne Zukunft aufgeben

Verden (es). Kleine Ortschaften, die keine Zukunft haben, sollten “zurückgebaut” und an die Natur zurückgegeben werden. Dafür hat sich jetzt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ausgesprochen. Man müsse den Menschen ganz ehrlich sagen, “dass wir aufgrund der demografischen Entwicklung künftig in immer weiter schrumpfenden kleinen Ortschaften die Infrastruktur nicht wie bisher aufrechterhalten können”, so Mattfeldt

Mattfeldt will Lücke schließen

Förderung auch für mittelgroße Orte Von LUTZ RODE Landkreis Osterholz. Die Zukunft des ländlichen Raums ist ein Thema, mit dem sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt verstärkt in Berlin kümmern will. Er gehört einer neuen Arbeitsgruppe an, die von Mitgliedern der CDU-/CSU- und FDP-Bundestagsfraktion ins Leben gerufen wurde. Mattfeldt will unter anderem daran arbeiten, dass die

Reform für Landwirtschaft und Gartenbau

Von Bernhard Komesker Landkreis Osterholz. Im Gartenbau sowie in der Land- und Forstwirtschaft bahnt sich eine Fusion der Sozialversicherungsträger an. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mitteilt, hat der Bundestag eine Reform auf den Weg gebracht. Die Neuordnung sieht vor, dass es bis 2017 eine gemeinsame Verwaltung mit einheitlichen Beitragsmaßstäben geben soll. Bislang arbeiten zwei verschiedene

Politischer Aschermittwoch der Kreis-CDU mit Clemens große Macke

Politischer Aschermittwoch der Kreis-CDU mit Clemens große Macke

Der ideale Christdemokrat ist ein „Ameisen-Adler“ Von Katrin Preuß DAUELSEN/LANDKREIS. Die Damen, die ihre Gatten am Dienstag nicht zum 9. vorabendlichen politischen Aschermittwoch der Kreis-CDU ins Gasthaus Früchtnicht nach Dauelsen begleitet hatten, mögen sich gestern Morgen verwundert die Augen gerieben haben. Andere, wie Renate Hogrefe, Karin Mohr oder Angelika Rosenthal, wussten sicher sofort, dass ihre Männer beim Komplimentemachen noch unter dem Einfluss der Veranstaltung standen. Wer da am Dienstag nach dem üppigen Kohl- und Pinkelessen Zeichen von Ermüdung gezeigt haben sollte, war schnell wieder wach. Die Liedzeile „Was kann das Lebens uns Schön‘res geben, wir wollen CDUler sein“ der „Wolken, Wind & Wogen“-Sänger war kaum verklungen, da schwor Festredner Clemens große Macke seine 150 Zuhörerinnen und Zuhörer auch schon wort- und stimmgewaltig ein: auf die Partei im Speziellen, auf politisches Engagement im Allgemeinen. Der stehend gegebene Applaus nicht nur vom Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt, dem Landtagskollegen Wilhelm Hogrefe, dem CDU-Kreisvorsitzenden Adrian Mohr und dem letztjährigen Verdener Bürgermeister-Kandidaten Dr. Wilhelm Klopp war ihm dafür am Ende sicher.

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