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15.03.2017
 · Aktuelle Meldungen

Die Familienberatung wird immer wichtiger

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Immer öfter sind Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder erheblich verunsichert. Der Bedarf für die Beratung von Familien, Eltern und Jugendlichen ist in der Folge immens gestiegen. Gerade deswegen ist es zeitgemäß und von großer Wichtigkeit, mit einem entsprechenden Hilfenetz für junge Familien viel stärker als bisher auf die Betroffenen zuzugehen und Hemmschwellen so weit wie möglich abzubauen. Ich bin überzeugt: Das machen die Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfes Worpswede, die mit ihren Beratungsangeboten in Kindergärten, Grundschulen und an die sozialen Brennpunkte gehen, genau richtig.

Bei meinem Besuch in Worpswede habe ich mir die neuen Wege, die die Einrichtung bei der Familienberatung anbietet, von Kinderdorf-Leiter Joachim Schuch und seinem Führungsteam verdeutlichen lassen. Vom Ergebnis bin ich angetan. Neben der stationären Betreuung mit 100 Plätzen, voll- und teilbetreuten Wohngruppen in der Nähe der Schulen, steckt diese Organisation erhebliche Kraft in die ambulante Betreuung. Vom offenen Treff über feste Sprechstunden in Sozialzentren bis hin zu flexiblen Gesprächsangeboten in Grundschulen und Kindertagesstätten ist alles dabei. So wird das gesamte Spektrum der Jugendhilfearbeit abgedeckt. Das macht Sinn, weil es in vielen Fällen vermeiden hilft, dass betroffene Kinder und Jugendliche aus ihrer Familie geholt und stationär betreut werden müssen. Aber wenn es doch zu diesem letzten Schritt kommen sollte, dann sind die betroffenen Jugendlichen bei SOS-Kinderdorf gut aufgehoben. Die Mitarbeiter stellen in den Wohngruppen die Kontinuität und Verlässlichkeit wieder her und versuchen das Familiäre zu leben.

Die Verlagerung der Familienberatung auf Fachkräfte ist in meinen Augen ein Spiegel der veränderten Gesellschaft. Wo früher Oma oder die Nachbarn geholfen haben, ist heute der Rat der Erziehungsberatung gefordert, weil die Familienbande oft nicht mehr halten und die Vielzahl von Ratgebern, gedruckt und im Internet, eher verwirren als helfen. Es gibt eben nicht den einen richtigen Weg in der Erziehung. Der muss schon auf das betreffende Kind zugeschnitten sein. Da bin ich mir mit meinen Gesprächspartnern vom SOS-Kinderdorf einig.

Weitere Themen des Treffens waren die Auswirkungen der Reform des Sozialgesetzbuches, die Kosten der inklusiven Betreuungspflicht, der Mangel an Erziehern und die Betreuung von jugendlichen Flüchtlingen. Hier hört die von der Bundesregierung mit immensen Mitteln geförderte intensive Betreuung mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres viel zu abrupt auf. Das ist so kaum nachvollziehbar. Die Hilfsorganisationen hängen dann zwischen Baum und Borke und dürfen vom Land und den Landkreisen nicht allein gelassen werden. Um es deutlich zu machen: Die Betreuung dieser Menschen scheitert definitiv nicht am Geld. Der Bund stellt davon ausreichend zur Verfügung. Aber davon bleibt zu viel im Land kleben und wenn überhaupt, kommt es viel zu spät in den Landkreisen und Gemeinden an. Das muss sich schnellstmöglich ändern.

14.03.2017
 · Aktuelle Meldungen

Einladung zum Kongress: Gesund, aktiv und digital im Alter – Was müssen wir tun?

Andreas Mattfeldt FensterDie CDU/CSU-Fraktion lädt zum Kongress "Gesund, aktiv und digital im Alter – Was müssen wir tun?" nach Berlin ein. Der Kongress findet unter dem Motto „Aktiv im Alter“ am Mittwoch, dem 22. März 2017, von 14:30 bis 17 Uhr im Deutschen Bundestag statt.

Die Anzahl älterer, auch hochbetagter Menschen in Deutschland nimmt stetig zu. Knapp ein Fünftel der Deutschen gehört der Altersgruppe 65plus an. Die meisten Senioren fühlen sich gesundheitlich wohl und nehmen aktiv am Leben teil. Häufig wächst die Pflegebedürftigkeit erst in hohem Alter stark an. Diese demografische Entwicklung wird unsere Gesellschaft in Zukunft immer stärker prägen. Es wird daher entscheidend sein, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Menschen möglichst lange ein gesundes, eigenständiges und aktives Leben führen können.

Welche Bedeutung haben dafür eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung? Wie können neue Wohnformen soziale Teilhabe erleichtern? Welche digitalen Technologien oder Assistenzfunktionen können ältere Menschen im Alltag wirkungsvoll unterstützen? Über diese und weitere wichtige Fragen möchte die CDU/CSU-Fraktion mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Experten aus Gesellschaft, Wissenschaft und Verbänden diskutieren. Dieser Kongress ist wichtig für uns, weil wir so die Sorgen und Nöte sowie die Möglichkeiten für die ältere Generation mit Bürgern und Experten herausarbeiten können, um Hinweise für unsere parlamentarische Arbeit zu erhalten.

Anmelden können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger bis zum 16.03.2017 unter www.cducsu.de/veranstaltungen oder telefonisch über mein Berliner Büro unter der 030 227 71 322. Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten.

13.03.2017
 · Aktuelle Meldungen

Neue Sicherheitsgesetzgebung von Innenminister de Maizière verbessert Schutz für Bürger und Einsatzkräfte

am maiziereIch freue mich über die neuen Gesetze zur Erhöhung der Sicherheit für Bürger und Einsatzkräfte! Nach Meldung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière wurden für die Verbesserung der inneren Sicherheit in Deutschland in den letzten Tagen wichtige Fortschritte erreicht.

Bereits Ende Februar hat das Bundeskabinett einen von de Maizière vorgelegten Gesetzentwurf beschlossen, der die Nutzung der bei den Fluggesellschaften vorhandenen Passagierdaten durch deutsche Sicherheitsbehörden ermöglicht. Ein europaweiter Datenaustausch trägt nicht allein zur Erhöhung der Sicherheit in Deutschland, sondern in ganz Europa bei. Künftig können Reisebewegungen von Straftätern und Terroristen besser nachvollzogen werden und tragen somit zur erfolgreicheren Verhütung, Aufdeckung, Ermittlung und Verfolgung von Terror-Straftaten und anderer schwerer Kriminalität bei. Wir müssen alles dafür tun, damit unsere Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft frei und sicher in Deutschland leben können. Sie alle haben Anspruch auf wirksamen Schutz und erwarten zu Recht von uns, dass wir für ihre Sicherheit sorgen. 

Auch die Sicherheit unserer Polizistinnen und Polizisten wurde verbessert. Sie nehmen mit ihrer Arbeit erhebliche persönliche Gefahren in Kauf, wofür ihnen Respekt und Dank gebührt. Umso alarmierender sind da die steigenden Zahlen von Angriffen gegen Polizisten. Hier müssen wir ein klares Zeichen setzen und unsere Wertschätzung der Arbeit unserer Polizisten auch mit Taten untermauern. Wer unsere Polizisten angreift, muss die harte Hand des Rechtsstaates spüren. Anfang Februar hat das Bundeskabinett dazu einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes von Polizisten und anderen Einsatzkräften beschlossen. Der Entwurf sieht einen neuen Straftatbestand des „Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte“ vor. Unter anderem liegt fortan auch dann bereits ein besonders schwerer Fall vor, wenn ein Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, auch wenn noch keine Verwendungsabsicht besteht. Alle neuen Regelungen gelten nicht nur für Polizisten, sondern auch für die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks und des Zivil- und Katastrophenschutzes.

Anfang Februar wurde mit einem Gesetzentwurf de Maizières auch bereits der Weg für das Projekt „Polizei 2020“ bereitet. Durch das Gesetz soll der rechtliche Rahmen für eine grundlegende Modernisierung der polizeilichen IT-Systeme geschaffen werden. Diese stammen in ihrer Grundstruktur noch aus den 1970er Jahren. Im 21. Jahrhundert können wir uns im Polizeibereich keine zersplitterte IT-Landschaft mehr leisten. Das neue Gesetz leitet hier eine Zeitenwende ein. In einem groß angelegten Modernisierungsprojekt wird ein übergreifendes Informationssystem beim Bundeskriminalamt geschaffen werden, um Informationen künftig besser zusammenführen und austauschen zu können. In unserer föderalen Sicherheitsarchitektur werden damit dringend notwendige neue einheitliche IT-Standards geschaffen. Doppelstrukturen bei den Bundesländern werden abgeschafft.

10.03.2017
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Breitbandförderung für Landkreis Osterholz!

3036924Flächendeckendes und schnelles Internet ist nicht nur in der Großstadt wichtig, sondern auch in kleineren Städten und auf dem Lande. Darum freue ich mich sehr darüber, dass dank meiner Unterstützung dem Landkreis Osterholz nun endlich der Bundeszuschuss für den Breitbandausbau bewilligt wurde.

Der Landkreis Osterholz hatte sich um eine Förderung aus dem Breitbandförderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Höhe von 6 Millionen Euro beworben, wurde aber in den beiden ersten Förderperioden nicht berücksichtigt. Im dritten Anlauf hat es nun geklappt, nachdem ich für den Landkreis ein Informationsgespräch mit dem Projektträger vermittelt hatte, der dem Landkreis wichtige Tipps und Verbesserungsmöglichkeiten zum Antrag geben konnte.

Dank der Unterstützung des Bundes können nun weitere 7.000 Haushalte und 300 Betriebe mit schnellem Internet ausgestattet werden. Die Downloadrate wird sich für die Betroffenen auf mindestens 50 Mbit/s erhöhen.

10.03.2017
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Bundestag aktuell vom 10.03.2017

mattfeldt 05Die vierte Sitzungswoche in diesem Jahr geht zu Ende und in meinem Newsletter gibt es wieder die Themen der Woche. Unter anderem habe ich als Haushaltspolitiker und auch zuständiger Berichterstatter für die Tourismusbranche in dieser Woche die ITB besucht. Mehr dazu gibt es wie immer hier.

10.03.2017
 · Aktuelle Meldungen

Bundesregierung stärkt Cyber-Sicherheit

Andreas Mattfeldt FensterDer weitere Ausbau der IT-Forschung als Basis für die IT-Sicherheit in Deutschland ist zentrales Element der Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung.

Die Diskussionen über die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft und die Sicherheit unserer IT-Systeme haben zugenommen. Es gibt täglich IT-Angriffe auf das Internet und die Informations- und Kommunikationssysteme, die zu den Lebensadern unserer digitalen Gesellschaft geworden sind. Tagtäglich werden 380.000 neue Schadprogrammvarianten entdeckt. Es entstehen jährlich rund 50 Milliarden Euro Schaden für die deutsche Wirtschaft durch Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage. Es dauerte beispielsweise sechs Monate, bis Ende letzten Jahres ein Cyberangriff auf Thyssenkrupp abgewehrt werden konnte. Dieses Beispiel zeigt, dass das Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit sowie das IT-Programm zur Sicherheit in der digitalen Welt von äußerster Wichtigkeit sind. Forschung kann und muss einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten.

Aus der Forschung an starken Hochschul- und Wissenschaftsinstitutionen heraus ist auch eine starke Nachwuchsförderung entstanden. Die Bundesregierung unterstützt die Ausbildung des dringend benötigten Nachwuchses zum Beispiel in den „Lernlaboren Cybersicherheit“ der Fraunhofer Gesellschaft. An sechs Standorten bieten die Institute gemeinsam mit Fachhochschulen anwendungsorientierte und praxisnahe Weiterbildungsprogramme zu Themen wie Industrie 4.0, mobile Sicherheit oder IT-Forensik an. Die Angebote stehen Interessenten aus ganz Deutschland zur Verfügung.

Ich bin froh darüber, dass Bundesforschungsministerin Wanka die Forschung zur IT-Sicherheit noch weiter ausbauen möchte. Die Bundesregierung hat bisher schon viel geleistet. Es wurden drei Kompetenzzentren zur IT-Sicherheitsforschung und damit das größte Cluster zur IT-Sicherheitsforschung in Europa gegründet. Ihre Schwerpunkte liegen auf Sicherheit komplexer Systeme, dem Schutz der Privatsphäre und juristischen Fragestellungen. Nun wollen wir noch einen Schritt weiter gehen und die Gründung von Startups fördern. Durch ihren Fokus auf ein spezifisches Themenfeld und die Bündelung vielfältiger Kompetenzen und Akteure bieten die drei bestehenden Kompetenzzentren die besten Voraussetzungen, Unternehmungsgründungen zu unterstützen und zu fördern. Darüber hinaus will die Bundesregierung mit der Forschungsförderung auf dem Gebiet der Quantenkryptografie auch die IT-sicherheitstechnischen Herausforderungen der Zukunft angehen.

Die Forschung auf dem Gebiet der Cyber-Sicherheit hilft den Bürgern unseres Landes auch ganz konkret. Die Ergebnisse des zivilen Sicherheitsforschungsprogramms kommen beispielsweise insbesondere den Einsatzkräften bei Feuerwehr, Polizei, THW und Betreibern von systemrelevanten Infrastrukturen zu Gute.

08.03.2017
 · Wahlkreis aktuell

Otterbad bekommt 1,4 Millionen Euro Förderung vom Bund!

Otterbad-drinnen 6Das Otterbad in Ottersberg erhält eine Förderung von 1,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in dem Bereich Sport, Jugend und Kultur!
Das Programm war eigentlich schon ausgelaufen, da die ursprünglich hinterlegten Mittel in Höhe von 140 Millionen Euro schnell ausgeschöpft waren. Weil mir als ehemaliger Bürgermeister aber bekannt ist, wie wichtig sportliche und kulturelle Einrichtungen für die Kommunen und die Bevölkerung vor Ort sind, habe ich mich im Haushaltsausschuss dafür eingesetzt, dass mit dem Bundeshaushalt 2017 das Programm um weitere 100 Millionen Euro aufgestockt wird, um die Sanierung der sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden weiter zu unterstützen. Für eine Förderung aus dem Programm hat es fast 1000 Bewerbungen mit einem Volumen von 2 Milliarden Euro gegeben. Darunter war auch das Otterbad in Ottersberg.

Ich weiß, wie stark sanierungsbedürftig das Otterbad ist und was für eine wichtige Funktion es für den Flecken Ottersberg einnimmt. Es ist ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt, fördert die Gesundheit und bietet allen Altersgruppen und sozialen Schichten in Ottersberg und umzu einen integrativen Treffpunkt an. Als ich Bürgermeister Horst Hofmann Ende 2015 auf das Programm aufmerksam gemacht und bei der Formulierung des Antrages geholfen hatte, war schon klar, dass es viele Anträge geben würde. Darum habe ich mich stetig für eine Förderung des Otterbades eingesetzt und mit vielen Gesprächen den Antrag begleitet. Ich bin sehr glücklich, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat und das Otterbad nun mit Hilfe des Bundes saniert werden kann. Denn eine funktionierende und zukunftsfähige soziale Infrastruktur mit Sport- und Kulturangeboten ist die Grundlage für das gesellschaftliche Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden.

Die Gesamtkosten der Sanierung des Otterbades werden ca. 3,1 Millionen Euro betragen, wovon der Bund gemäß der Förderrichtlinie 45 Prozent bzw. 1,4 Millionen Euro übernehmen wird. Der Flecken Ottersberg plant vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung im Zuge seiner städtebaulichen Gesamtstrategie im Sinne des Klimaschutzes die energetische, bauliche und barrierefreie Sanierung des Otterbades sowie den Umbau des dazugehörigen Nebengebäudes als Mehrzweckraum. Darin sollen die notwendige Flüchtlingsbetreuung untergebracht und Angebote von Sprachkursen für Migranten sowie alters- und interessenspezifische Angebote für Jugendliche und Senioren durchgeführt werden: Damit wird er als Gemeinschaftsraum soziale Teilhabe ermöglichen, um so sozial Benachteiligten über den Sport hinaus auch überregional den Zugang zu gemeinschaftlichem Erleben im Rahmen ihrer sozialen Integration zu erleichtern.

Das Otterbad ist mit einem 10 x 25 Meter Schwimmbecken mit Hubbodenanlage sowie einem Planschbecken für Kleinkinder ausgestattet und bietet unter anderem Schwimmunterricht, Aqua-Fitness, Wassergymnastik und Schwangeren-Schwimmen an.

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