Pressespiegel

Wenn die Nacht zum Horror wird

Wenn die Nacht zum Horror wird

Zugverkehr raubt Anwohnern “Am Bahndamm” Schlaf / Lärmschutz und Temporeduzierung gefordert Von Klaus Grunewald Osterholz-Scharmbeck. Als der Mann aus dem Bundestag das Wort erhebt, verstehen die Anwohner nur Bahnhof. Nicht weil Andreas Mattfeldt Polit-Chinesisch redet, sondern weil gerade ein Zug gen Bahnhof Osterholz-Scharmbeck rattert. Anlass der Protestveranstaltung am Freitagabend auf dem Spielplatz an der Straße Zur Wienbeck ist denn auch der seit Jahren stetig zunehmende Bahnlärm, der den Anwohner den Nerv raubt und vor allem die Nächte zur Hölle macht. Vor 15 Jahren sind sie in das Neubaugebiet zwischen “Am Bahndamm”, “Zur Wienbeck” und “Auf dem Kamp”, in die Luisen-, Katharinen- und Theresenstraße gezogen. Letztlich darauf vertrauend, wie Christel und Jürgen Otte erklären, dass der Bauträger oder die Kreisstadt wegen des benachbarten Schienenstrangs für Lärmschutz sorgen. Doch darauf haben die Anwohner bis heute vergeblich gewartet. Und viele sind wegen des nächtlichen Krachs und der damit verbundenen Schlafstörungen gesundheitlich angeschlagen. Christel Otte klagt zum Beispiel über Herz-Kreislauf-Störungen. Zusammen mit ihren Nachbarn Jens Klostermann, Torsten Heidemann und Frank Hoffmann hat die Kreisstädterin jetzt beschlossen, sich öffentlich zur Wehr zu setzen.  

Bahnübergang Langwedel: Eröffnung am 23. August

Langwedel (fr). Noch gut drei Wochen, dann heißt es: freie Fahrt am ehemaligen Bahnübergang Langwedel-Förth. Am Montag, 23. August, wird um 13.30 Uhr die neue Bahnüberführung eröffnet. Das hat gestern der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt nach einem Gespräch mit dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode (FDP), mitgeteilt. Die Bauarbeiten sind damit deutlich

Integration als neues Arbeitsfeld

  Von Antje Borstelmann Landkreis Osterholz. Der heimische Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ist von seiner Fraktion in seiner Eigenschaft als Haushaltspolitiker in die Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion entsandt worden. Dort, so Mattfeldt, komme ihm auch seine Erfahrung als ehemaliger Bürgermeister zugute. “Ich weiß, wie wichtig Integration ist. Dies bekommen wir aber nicht durch die teure Finanzierung

MdB Mattfeldt ist Mitglied der CDU/CSU- Arbeitsgruppe “Integration”

Integration als neues Arbeitsfeld Von Antje Borstelmann, Landkreis Osterholz. Der heimische Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ist von seiner Fraktion in seiner Eigenschaft als Haushaltspolitiker in die Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion entsandt worden. Dort, so Mattfeldt, komme ihm auch seine Erfahrung als ehemaliger Bürgermeister zugute. “Ich weiß, wie wichtig Integration ist. Dies bekommen wir aber nicht durch

MdB Andreas Mattfeldt für Lärmschutz an der Bahnstrecke Bremen-Bremerhaven

Zuglärm stört Sandhausener CDU will bei Bahn vorstellig werden   Von Michael Rabba Osterholz-Scharmbeck. Die Einwohner in Sandhausen leiden unter zunehmendem Lärm durch den Bahnverkehr. Das wurde deutlich in einer Vorstandssitzung des CDU-Stadtverbandes Osterholz-Scharmbeck in “Arps Gasthaus”, zu dem die Christdemokraten Bürger des Ortes eingeladen hatten. Ortsvorsteher Gustav von Oehsen, der Sandhausener CDU-Ortsvereinschef Peter Becken

Problematische Finanzsituation der Kommunen

Kommunen steht das Wasser bis zum Hals Andreas Mattfeldt (CDU): “Finanzkrise zeigt von oben nach unten Wirkung.”   Von Klaus-Dieter Pfaff Verden. Haben die Kommunen in den letzten Jahren über ihre Verhältnisse gelebt? Mussten und müssen Städte und Gemeinden zu viele Aufgaben vom Bund übernehmen und bezahlen? Oder: Kann die jetzt eingesetzte Gemeindefinanzkommission tatsächlich für mehr finanzielle Gerechtigkeit sorgen? Fest steht jedenfalls: Vielen Kommunen steht das Wasser bis zum Hals. Für das laufende Jahr erwartet der Deutsche Städtetag ein Rekorddefizit der kommunalen Haushalte in Höhe von 15 Milliarden Euro. ……………

Kommunen in schwieriger Situation

Kommunen steht das Wasser bis zum Hals Abgeordnete setzen auf die Finanzkommission / Patentrezepte nicht in Sicht Von Klaus-Dieter Pfaff  Verden. Haben die Kommunen in den letzten Jahren über ihre Verhältnisse gelebt? Mussten und müssen Städte und Gemeinden zu viele Aufgaben vom Bund übernehmen und bezahlen? Oder: Kann die jetzt eingesetzte Gemeindefinanzkommission tatsächlich für mehr finanzielle Gerechtigkeit sorgen? Fest steht jedenfalls: Vielen Kommunen steht das Wasser bis zum Hals. Für das laufende Jahr erwartet der Deutsche Städtetag ein Rekorddefizit der kommunalen Haushalte in Höhe von 15 Milliarden Euro.

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