Pressespiegel

Alles eine Frage der Kommunikation

Alles eine Frage der Kommunikation

Verden – (mw)  Die Kommunikation klappte einwandfrei: „Ich wünsche Dir alles Gute“, sprach die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann in das überdimensionale Trichtertelefon. Die Botschaft, wen sollte es wundern, freute Andreas Mattfeldt: „Ich danke Dir“, so der CDU-Bundestagskandidat am anderen Ende der Leitung. Eifrig kommuniziert: Elisabeth Heister-Neumann, Andreas Mattfeld, mit Jonas und Levin (vorne) sowie (hinten von links) MdL-Wilhelm Hogrefe, Michael Grashorn, Brigitte Bertram, Sylvia Barthel und Marjam Glosemeyer.

Auf dem direkten Weg

Auf dem direkten Weg

  Unterwegs mit dem CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt Landkreis Osterholz. Andreas Mattfeldt ist in Sachen Politik mit dem Privatauto unterwegs – auch das ist in diesem Wahlkampf ja eine Nachricht wert. Der Ford S-Max bietet genug Fläche für sein aufgeklebtes Konterfei und den Satz “Unsere Zukunft, unsere Wahl – Mattfeldt”. Für den Ford entschieden hat er sich indes, “weil das eine Familienkutsche ist”, sagt der CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis 35 Verden/Osterholz. “Ich habe ja zwei kleine Kinder”. Mattfeldt fährt nicht nur selbst, als Bürgermeister der Gemeinde Langwedel verwalte er sich auch selbst, betont er. Wer seine Büronummer wähle, bekomme ihn direkt an den Draht. Direkt, so will er auch den Wahlkreis 35 gewinnen: “Ich habe mich nicht über die Partei-Liste abgesichert”.

Mattfeldt besucht Hüttenbusch

Mattfeldt besucht Hüttenbusch

CDU-Kandidat besichtigt den Jugendtreff und die Biogas-Anlage   Von Johann Schriefer Worpswede-Hüttenbusch. Alle drei Monate lädt der CDU-Ortschaftsverband Hüttenbusch Mitglieder und Gäste zum Bürgergesprächskreis ein. Diesmal begrüßte der Vorsitzende Helmut Tietjen dazu auch den CDU-Kandidaten für die Bundestagswahl am 27. September, Andreas Mattfeldt. Vorab gaben Helmut Tietjen, sein Stellvertreter Hans Peter Spatzig, Ortsbürgermeister Waldemar Hartstock und dessen Stellvertreter Friedrich-Karl Schröder dem Gast aus Langwedel-Völkersen die Gelegenheit, den örtlichen Jugendtreff und die Biogas-Anlage von Henry und Bärbel Grimm in Heudorf kennen zu lernen.

Stifter machen Lilienthals Kinder stark

Stifter machen Lilienthals Kinder stark

Staatssekretär Hermann Kues besucht die Bürgerstiftung und will Fördermöglichkeiten prüfen lassen   Von Klaus Göckeritz Lilienthal. Bildung ist die entscheidende Ressource im kleinen und rohstoffarmen Deutschland. Darüber sind sich Politiker aller Couleur einig. Über eine gute Schulpolitik wird dagegen häufig gestritten. Einen eigenen Weg geht die Lilienthaler Bürgerstiftung mit ihrer Kinderakademie. Einen sehr erfolgreichen, wie Staatssekretär Hermann Kues (CDU) bei seinem Besuch in der Klosterstraße erfuhr. Hermann Kues ist seit November 2005 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und besuchte die Einrichtung in der Klosterstraße vier Wochen vor der Bundestagswahl in Begleitung des hiesigen CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt. Hermann Kues betonte, dass Bildung erste Priorität im Regierungsprogramm der nächsten Jahre haben soll und Projekte wie die Kinderakademie ausgebaut werden sollten.

Ministerpräsident als Wahlkampfhelfer

Ministerpräsident als Wahlkampfhelfer

Mit stehenden Ovationen haben gestern mehrere Hundert Menschen auf dem Verdener Rathausplatz den niedersächsischen Ministerpräsidenten gefeiert. Christian Wulff war gekommen, um den CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt zu unterstützen. “Das wird knapp in diesem Wahlkreis”, meinte Wulff, während sich Mattfeldt siegessicher gab: “Wir wollen und wir werden gewinnen”, rief er.

Gerechtigkeitsdebatte unter Apfelbäumen

Gerechtigkeitsdebatte unter Apfelbäumen

Die Vorsitzenden der Jungen und der Senioren-Union diskutieren im Garten der Mühle von Rönn Von Michael Rabba Landkreis. Es ging gerecht zu bei der CDU am Mittwochabend im Garten der Mühle von Rönn – egal ob Jugendlicher oder älteres Semester: Wer sich in die Schlange am Grill einreihte, bekam zum Einheitspreis so viele Steaks und Würste auf den Pappteller, wie der Appetit verlangte. Als die Grillkohle kalt war, drehte sich auch thematisch alles um Gerechtigkeit, genauer um Generationengerechtigkeit. Gleich vier Vorsitzende waren als Repräsentanten ihrer Generation gekommen, um zu tun, was Unions-Bundestagskandidat Andreas Mattfeldt eingangs als den Ausgangspunkt eines gedeihlichen Miteinanders schlechthin benannte: “Wichtig ist, dass die Generationen miteinander reden.” “Union-der-Generationen-Tour” – unter diesem Motto sind sie unterwegs, der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, und der Chef der Senioren Union, Professor Dr. Otto Wulff. Fast schon begehrt wie Popstars ist das Duo: “Wir sind 154 Mal eingeladen worden”, sagte Mißfelder. Nicht zuletzt mit Rücksicht auf ihre Frauen hätten sie sich entschieden, rund 60 Termine wahrzunehmen – Mittwochabend war der vierte, und der führte Wulff und Mißfelder bereits an “den schönsten Veranstaltungsort auf unserer Tour”, so der JU-Chef.

Mattfeldt beim “Empfang mit Sommerflair”

Mattfeldt beim “Empfang mit Sommerflair”

  Achim (wtc). Kurz waren die Ansprachen der Offiziellen, die Gespräche der rund 130 Gäste dafür umso länger und ausführlicher. So sollte es auch sein beim gestrigen Jahresempfang des ACHIMER KURIER im Bootshaus Uesen: Das Kennenlernen und der zwanglose Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung mit Sommerfest-Flair. Viele Gäste zog es im Laufe des Abends

Ursula von der Leyen besucht Achim

Ursula von der Leyen besucht Achim

    Achim. Die Männer vom BKA sind schon da: drei Anzugträger mit Knopf im Ohr. Zu dritt stehen sie vor dem Bürgerzentrum, dahinter zwei Beamte der Polizeiinspektion Verden/Osterholz – das standesgemäße Empfangskomitee für hohen Besuch aus Berlin. Auch wenn Familienministerin Ursula von der Leyen nur für 60 Minuten ins Magdeburger Viertel kommt, um sich lediglich über kleine Projekte der Sozialarbeit zu informieren. So kleine, dass ihnen das Wort „Mikro“ vorangeht. Dann kommt die Ministerin und zugleich Bewegung in das BKA-Trio. Die Männer sind als erstes an ihrer grauen Limousine, ehe – nein, nicht Achims Bürgermeister Uwe Kellner, sondern Langwedels Verwaltungschef Andreas Mattfeldt die Besucherin empfängt: „Willkommen in Achim, Frau Ministerin.“ In Wahlkampfzeiten ändert sich eben schon mal die Reihenfolge der Honoratioren. Außerdem hat der CDU-Bundestagskandidat aus dem Flecken die Ministerin eingeladen und nicht der Achimer Bürgermeister.  

Mit dem Wahlkampf-Rad in der Weserstadt

Mit dem Wahlkampf-Rad in der Weserstadt

Andreas Mattfeldt und Nachwuchspolitiker radelten durch Achim / Waldheim-Werkstätten besucht Von Alexander Klay Achim. Joachim Stünker schnürt seine Siebenmeilenstiefel, sein Herausforderer in Sachen Bundestagskandidatur, Andreas Mattfeldt, steigt auf den Fahrradsattel: Vor dem Wahltermin Ende September lassen es Christ- und Sozialdemokraten sportlich angehen. Am Mittwoch war der CDU-Kandidat aus Langwedel auf Achimer Straßen unterwegs. Bei zwei Besuchsterminen wurde der Wahlkämpfer von einigen Mitgliedern der Nachwuchsorganisation Junge Union (JU) begleitet.

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