Pressespiegel

Zwei Niedersachsen in Berlin

Zwei Niedersachsen in Berlin

Enak Ferlemann und Andreas Mattfeldt zu Gast im Lilienthaler Zeitungshaus Von KLaus-Dieter Pfaff Lilienthal·Berlin. Der eine ist schon lange dabei, genauer gesagt seit 2002 – der andere ist noch relativ neu im Geschäft, genauer gesagt erst seit sieben Wochen. Der eine ist Enak Ferlemann, frisch gebackener Parlamentarischer Staatssekretär, und der andere Andreas Mattfeldt, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Osterholz/Verden. Für die beiden niedersächsischen CDU-Politiker, die am Montag im Lilienthaler Zeitungshaus auf einen Kaffee hereingeschaut haben, ist die Welt zurzeit gefühlsmäßig so richtig in Ordnung. Verständlich, denn für sie waren die Weichen am 27. September richtig gestellt: Für sie endete die Fahrt in Berlin. “Ich bin so was von zufrieden. Mir geht es richtig gut”, schwärmt Andreas Mattfeldt gleich bei der Begrüßung. Dabei freut sich der ehemalige Langwedeler Bürgermeister nicht nur über den Vertrauensbeweis der Menschen aus dem Wahlkreis, sondern auch über den ersten persönlichen Erfolg in seiner Bundestagsfraktion: “Ich darf in den nächsten vier Jahren im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags mitarbeiten. Das eröffnet vor allem für Projekte in meinem Wahlkreis neue Möglichkeiten.”

Das werden wir hinbekommen

Das werden wir hinbekommen

Andreas Mattfeldt besucht den ANZEIGER VON ULLA INGENHOVEN Osterholz-Scharmbeck. “Als Bürgermeister bin ich ein Kommunaler, und das wird sich in der Wahlkreisarbeit fortsetzen”, sagte der frisch gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt bei seinem Besuch beim ANZEIGER in Osterholz-Scharmbeck. Er kam in Begleitung seiner Sekretärin Angelika Gerlach und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tatjana Range sowie des Koordinators für die Wahlkreisbüros in Berlin, Jürgen Weber. In einem Gespräch mit dem Verleger Wilfried Kalski machte Andreas Mattfeldt deutlich, was ihn hier im Landkreis Osterholz am Herzen liegt und wofür er sich stark machen möchte.

Mattfeldt erobert “roten” Wahlkreis

Mattfeldt erobert “roten” Wahlkreis

Von Fabian Lenk, Uwe Dammann und Christian Weth Landkreis Verden. Um 18.36 Uhr stürmt Andreas Mattfeldt nach vorn zur Leinwand, wo die Ergebnisse der Bundestagswahl gezeigt werden. Er wedelt mit dem Handy, ruft: “Wir haben das erste Ergebnis, es kommt aus Döhlbergen – wir liegen in Führung, auch bei den Erststimmen!” Jubel brandet auf im Gasthaus “Zur Post” in Völkersen. Hier feiert die CDU ihre Wahlparty. Und am Ende auch Mattfeldts Sieg.  

“Arbeitnehmer müssen entlastet werden”

“Arbeitnehmer müssen entlastet werden”

Interview mit dem CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt / Eintreten für Lärmschutz   CDU-Kandidat Andreas Mattfeldt stellt den Bundesbürgern im Gespräch mit unserem Redakteur Rolf-Dieter Vogeler Steuererleichterungen in Aussicht, damit die Wirtschaft wieder brummt. In der SPD fehlt es nach seiner Meinung an wirtschaftspolitischem Sachverstand.

McAllister in Daverden

McAllister in Daverden

“Weg mit der Saldierung!” rufen die Milchbauern, “David-David-David” skandiert die Junge Union. Der Parteinachwuchs hat sich zum Spalier aufgestellt, will endlich David McAllister sehen und vor allem hören. Auch die älteren Kaliber, die am Freitagabend im Biergarten des Daverdener Waldschlösschens sitzen, warten auf den CDU-Landesvorsitzenden. Die Sonne ist längst untergegangen, langsam kriegen sie kalte Füße.

McAllister bläst zur Attacke

McAllister bläst zur Attacke

  Daverden – Von Michael MixIn München ist wieder Oktoberfest, und ein Hauch davon wehte am späten Freitag auch in der Budenstadt neben dem „Waldschlösschen“ in Langwedel-Daverden. Auf der zentralen Wahlkampfveranstaltung der CDU-Kreisverbände Verden und Osterholz in romantischer Freiluftkulisse roch es nach Spanferkel und Sauerkraut, und die von ihrem Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt begrüßten „300 Besucher“ erlebten einen deftig-stimmungsvollen Abend, bei dem der smarte David McAllister, Wulffs Kronprinz, der umjubelte Star war.  

Rückkoppelung zum Bürger ist wichtig

Rückkoppelung zum Bürger ist wichtig

Unterwegs mit dem CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt   Landkreis Verden. Andreas Mattfeldt ist in Sachen Politik mit dem Privatauto unterwegs – auch das ist in diesem Wahlkampf ja eine Nachricht wert. Der Ford S-Max bietet genug Fläche für sein aufgeklebtes Konterfei und den Satz “Unsere Zukunft, unsere Wahl – Mattfeldt”. Für den Ford entschieden hat er sich indes, “weil das eine Familienkutsche ist”, sagt der CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis 35 Verden/Osterholz. “Ich habe ja zwei kleine Kinder.” Mattfeldt fährt nicht nur selbst, als Bürgermeister der Gemeinde Langwedel verwalte er sich auch selbst, betont er. Wer seine Büronummer wähle, bekomme ihn direkt an den Draht. Direkt, so will er auch den Wahlkreis 35 gewinnen: “Ich habe mich nicht über die Partei-Liste abgesichert.”

“Schnell und schnittig im Wind”

“Schnell und schnittig im Wind”

Andreas Mattfeldt informiert sich über die Zukunft der Residenz-Klinik Lilienthal Von Judith Christiansen Lilienthal. “Dieser Standort ist richtig gut!”, sagt Dr. Jörg Müller über sein Krankenhaus. Er ist ärztlicher Direktor an der Residenz Klinik Lilienthal.Wie wird es mit dem Krankenhaus weitergehen? Um dieses Thema zu diskutieren trafen sich Bundestagskandidat Andreas Mattfeldt (CDU), der Landtagsabgeordnete Axel Miesner (CDU), Tanja Ruczynski aus dem Vorstand der CDU Lilienthal und Parteimitglied Eugen Pusch mit Dr. Müller und Marco Laugallies, Verwaltungsleiter der Residenz Klinik Lilienthal.

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