Pressespiegel

FAN-TV: „Im Gespräch“

FAN-TV: „Im Gespräch“

Wöchentliche Sendung mit Georg Mahn DÖRVERDEN. Schnelllebigkeit, kurze Statements, maximal eine thematisch überschwellige Gruppendiskussion bestimmen die mediale Interview-Kultur der Gegenwart. In der wöchentlichen Sendung „Im Gespräch“ begrüßt FAN-TV-Chefredakteur Georg Mahn wirtschaftliche, politische und kulturelle Größen aus Niedersachsen und Bremen zum Einzelgespräch – und das in einem zeitintensiven Umfeld. Der Gast steht in der 30-minütigen Sendung

Koffer packen fürs Austauschjahr

Parlamentarisches Patenschaftsprogramm bietet jungen Leuten USA-Aufenthalt / Jetzt bewerben VON CHRISTIAN MARKWORT Landkreis Osterholz. Das die Vereinigten Staaten von Amerika aus mehr bestehen als dem berühmten „Big Apple“, Hollywood und Fast Food können die Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages in diesem Jahr vor Ort erfahren: Gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress werden für

Andreas Mattfeldt: Jetzt bewerben für USA-Stipendium 2013/2014

Landkreis (fr). Unendliche Weite, Fast Food, Hollywood, große Autos und der Big Apple – dafür stehen die Vereinigten Staaten von Amerika. Doch die USA haben weitaus mehr zu bieten. Davon können sich auch in diesem Jahr wieder junge Menschen im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestages direkt vor Ort überzeugen. „Es geht vor

B 74: Mattfeldt widerspricht Miesner

CDU-Bundestagsabgeordneter zeigt sich überrascht vom Vorstoß seines Lilienthaler Parteifreundes Seit Jahrzehnten ist eine neue Trassenführung der B 74 im Landkreis Osterholz ein Thema. Bürger in Scharmbeckstotel und Ritterhude sehnen sich nach Entlastung ihrer Ortsdurchfahrten. Jetzt behauptet der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Miesner, die Trasse sei im Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Ausgerechnet sein Parteifreund, der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, widerspricht: „So weit sind wir noch lange nicht.“ VON MICHAEL THURM Landkreis Osterholz. Das Thema ist so alt wie die Lindenstraße. Und ebenso so regelmäßig wie die Kultserie in der ARD machen Politiker aller Couleur die geplante, erhoffte und von vielen Bürgern heiß ersehnte neue Trassenführung der B 74 zum Thema. Jetzt meldete sich per Pressemitteilung Axel Miesner zu Wort. In diesem Schreiben behauptet der CDU-Landtagsabgeordnete, die Planungen für die neue B 74 seien auf „guter Spur“. „Nach umfangreichen Untersuchungen und einem Variantenvergleich habe sich im Rahmen der umfangreichen FFH-Verträglichkeitsprüfung die „Ostvariante“ als die für alle gesellschaftlichen und öffentlichen Belange verträglichste Lösung herausgestellt“, schreibt Miesner. Bei dieser sogenannten FFH-Verträglichkeitsprüfung wird festgestellt, ob sich die Realisierung eines Projektes – in diesem Falle eben der Bau einer Umgehungsstraße – mit den Erhaltungszielen eines Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiet) oder eines Vogelschutzgebietes verträgt. „Dieser „naturschutzfachliche Planungsauftrag ist nun mit der FFH-Verträglichkeitsprüfung umfangreich von Land und Landkreis erfüllt worden“, teilt Axel Miesner mit. Weiter schreibt der Christdemokrat: „Nach Gesprächen mit Verkehrsminister Jörg Bode und seinem Staatssekretär Oliver Liersch wurde mir im Landtag bestätigt, dass alle Prüfungen und Untersuchungen abgeschlossen sind und vom Land der Antrag auf Linienbestimmung beim Bund gestellt wurde.“

Diskussion um Hilfen / Ringen um neue Regierung

Der Druck auf Griechenland wächst Während in Griechenland der dritte Versuch läuft, eine Koalitionsregierung zu bilden, diskutiert Europa über die Zukunft der Union und des Euro. Ratschläge gibt es viele: Stopp der Hilfszahlungen, die Staatspleite oder abwarten und kühlen Kopf bewahren? Doch trotz der unsicheren politischen Lage in Athen ist gestern eine weitere Hilfszahlung an das hochverschuldete Land geflossen. Von Hans-Ulrich Brandt und Norbert Pfeifer Bremen·Berlin. Die Lage in Griechenland ist so unsicher wie noch nie seit Beginn der Schuldenkrise: Die Parlamentswahlen vom Sonntag haben bisher keine Mehrheit für Parteien gebracht, die den mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparkurs unterstützen. Sowohl Konservative wie die radikale Linke sind mit der Regierungsbildung gescheitert. Jetzt versuchen es die Sozialisten. Immer häufiger werden aber bereits Neuwahlen ins Spiel gebracht. Der EU-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit (Grüne) sieht ohne Hilfe von außen sogar die Gefahr eines Putsches: “In Griechenland ist der politische Raum eingestürzt, man muss ein Signal der Hoffnung setzen. Wenn man die Griechen sich allein durchwursteln lässt, dann riskiert man einen Militär-Putsch.” Ein Ausstieg Athens aus der Euro-Zone sei nicht machbar. Es müsse vielmehr mit den Griechen ein Weg gesucht werden, damit sie ihren Verpflichtungen nachkommen könnten. Noch aber steht Griechenland nicht ohne Hilfe da. Die Euro-Länder beschlossen gestern, eine weitere Milliarden-Überweisung an das bankrotte Land. Die Hilfszahlung fiel allerdings mit 4,2 Milliarden Euro um eine Milliarde geringer aus als ursprünglich geplant. Dieses Geld soll erst dann gezahlt werden, wenn es wirklich benötigt werde, begründete das Direktorium des Euro-Krisenfonds die Maßnahme.

700 Demonstranten fordern “No Fracking”

700 Demonstranten fordern “No Fracking”

                          Bürgerinitiative ebenso erfreut über große Resonanz auf Protestaufruf wie die Bürgermeister der Region Die Bürgerinitiative “No Fracking” hatte zur Demonstration in Langwedel unter dem Motto “Kein Gift in unserer Erde” geladen, und etwa 700 Teilnehmer aller Altersstufen waren dem Aufruf gefolgt. Darunter Vertreter mehrerer Bürgerinitiativen, doch den Großteil machten Bürger aus Völkersen, Scharnhorst, Kirchlinteln, Verden und den umliegenden Orten aus. Von INKA SOMMERFELD Langwedel-Schülingen. Gut 20 Trecker tuckerten von Völkersen nach Schülingen, dazu Mengen an Radfahrern, die unentwegt klingelten, und Massen an Fußgängern, die kräftig in ihre Trillerpfeifen bliesen und Transparente trugen – am Sonnabendnachmittag ging auf der Straße nichts mehr: “Ich hätte Euch lieber aus einem anderen Anlass begrüßt”, leitete der Langwedeler Bürgermeister Andreas Brandt die Abschlusskundgebung auf dem Feld in Hörweite des Betriebs von RWE Dea ein.                                        

Bunter Branchenmix auf dem Messegelände

Erste Achimer Fachausstellung “afa 2012” zog die Besucher an / Minister eröffnete Ausstellung Der richtige Andrang kam erst am Sonntag, aber auch so dürften die meisten Aussteller mit der Resonanz auf die 1. Achimer Fachausstellung “afa 2012” zufrieden sein. Rund 50 Gewerbetreibende aus Achim und Umgebung zeigten an diesem Wochenende die “Leistungsstärke der regionalen Wirtschaft”, so betonte das jedenfalls der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der die Messe offiziell eröffnet hatte. Von Uwe Dammann Achim. In Kombination mit Wochenmarkt und verkaufsoffenem Sonntag verlängerten viele Achimer offensichtlich ihren Stadtbummel in Richtung Gelände “Scherf” am Kreisel und statteten der “afa 2012” einen Besuch ab. Der zentrale Platz für die Messe hatte sicherlich seinen Anteil an dem Andrang, der sich vor allem am Sonntag zeigte. Vielfalt war Trumpf bei der ersten Fachausstellung dieser Art. Ob Autohäuser, Fitnesstudios, Firmen aus der Solarbranche oder Post- und Finanzdienstleister – die Unternehmen der Stadt Achim präsentierten einen bunten Branchenmix. Davon waren auch Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker und der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt beeindruckt. Sie hatten die Messe am Sonnabend gemeinsam mit Marko Thönsing vom Vorstand der City-Initiative eröffnet.   

Schaufenster für die regionale Wirtschaft

Schaufenster für die regionale Wirtschaft

  Achimer Fachausstellung heute von 11 bis 18 Uhr Rund 50 Aussteller – vom Postdienstleister zu den Stadtwerken bis zum Fitnessstudio – präsentieren sich auch heute noch auf der 1. Achimer Fachausstellung. Die Gewerbemesse zeigt “die Leistungsstärke der regionalen Wirtschaft”, sagte der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner, der die Messe gestern eröffnete. Von Uwe Dammann Achim.

Erste Achimer Fachausstellung

Erste Achimer Fachausstellung

                                  Bunter Branchenmix auf dem Messegelände Der richtige Andrang kam erst am Sonntag, aber auch so dürften die meisten Aussteller mit der Resonanz auf die 1. Achimer Fachausstellung “afa 2012” zufrieden sein. Rund 50 Gewerbetreibende aus Achim und Umgebung zeigten an diesem Wochenende die “Leistungsstärke der regionalen Wirtschaft”, so betonte das jedenfalls der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der die Messe offiziell eröffnet hatte. Von Uwe Dammann Achim. In Kombination mit Wochenmarkt und verkaufsoffenem Sonntag verlängerten viele Achimer offensichtlich ihren Stadtbummel in Richtung Gelände “Scherf” am Kreisel und statteten der “afa 2012” einen Besuch ab. Der zentrale Platz für die Messe hatte sicherlich seinen Anteil an dem Andrang, der sich vor allem am Sonntag zeigte. Vielfalt war Trumpf bei der ersten Fachausstellung dieser Art. Ob Autohäuser, Fitnesstudios, Firmen aus der Solarbranche oder Post- und Finanzdienstleister – die Unternehmen der Stadt Achim präsentierten einen bunten Branchenmix. Davon waren auch Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker und der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt beeindruckt. Sie hatten die Messe am Sonnabend gemeinsam mit Marko Thönsing vom Vorstand der City-Initiative eröffnet. Starker Wirtschaftsraum “Wir haben hier eine hohe Kaufkraft und bieten einen starken Wirtschaftsraum, das müssen wir allerdings auch nach außen zeigen”, sagte Thönsing und nannte damit gleich mehrere Gründe für die Gewerbeschau. Umweltminister Birkner lobte die guten Rahmenbedingungen in der Stadt und die vielen innovativen Firmen, die sich mit Klimaschutz und Energiefragen beschäftigen. Die Fachgebiete also, die seinem Ministerium besonders am Herzen liegen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt nannte die erfolgreiche Gewerbeansiedlung im Bereich Achim aus den vergangenen Jahren eine “echte Erfolgsstory”. Dadurch seien vor Ort viele Arbeitsplätze entstanden. “Die Stadt Achim hat sich sehr erfolgreich entwickelt und ist einer der Leistungsträger im Kreis Verden”, sagte Mattfeldt und lobte den Mut zu Investitionen und Innovationen.   

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