Pressespiegel

Infoabend der CDU beschäftigt sich mit Stromtrassen im Kreis

Verden (kut). Die CDU-Kreistagsfraktion und der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt laden interessierte Bürger im Landkreis zu einer Informationsveranstaltung ein, die sich mit dem Thema Energiewende und neue Stromtrassen beschäftigt. Treffpunkt am Freitag, 7. November, ist ab 19.30 Uhr im Niedersachsenhof in Verden. Schwerpunktmäßig geht es um die Trasse Suedlink sowie die Netzverstärkung Dollern-Landesbergen. Zu Gast sind

Bund gibt Machbarkeitsstudie in Auftrag

Truppe sucht neuen Standort Für die Verlagerung der Panzer-Fahrschulstrecke von Schwanewede nach Garlstedt soll jetzt eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. Der Auftrag ist erteilt. Drei Standorte werden geprüft. VON GABRIELA KELLER Schwanewede. Für die Verlagerung des Standortübungsplatzes von Schwanewede nach Garlstedt werden drei Standorte geprüft. Das hat der Bund jetzt in einer ausführlichen schriftlichen Antwort auf

Truppe sucht neuen Standort

VON GABRIELA KELLER Schwanewede. Ende 2015 wird der Bund die Lützow-Kaserne in Schwanewede schließen. Das ist beschlossene Sache. Noch offen ist, was dann aus dem benachbarten Übungsplatz wird. Hier übt das Militär auf einer Fahrschulstrecke im Gelände mit Panzern und anderen Kraftfahrzeugen. Die Gemeinde Schwanewede möchte den Übungsplatz loswerden. Dafür müsste aber zunächst ein Ersatzstandort

Tourismus wird weniger gefördert

Hannover (ml). Touristisch gesehen ist das Jahr für Niedersachsen ein Erfolg. Die Tourismuswirtschaft verzeichnet für 2014 dank eines Bilderbuchsommers steigende Übernachtungs- und Gästezahlen von der Lüneburger Heide über den Harz bis zur Nordseeküste. Ob das lukrative Geschäft mit den Feriengästen auch in Zukunft so weiter wächst, ist allerdings ungewiss. Denn Ferienorte – und besonders Ferieninseln

Gutes Ergebnis – gemischte Aussichten

Der Sommer war in touristischer Hinsicht ein Erfolg für Niedersachsen: In der Lüneburger Heide, im Harz und an der Nordseeküste stiegen die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Damit verbinden sich auch für die kommenden Jahre Wachstumshoffnungen. Allerdings muss die Tourismuswirtschaft künftig unter schwierigeren Bedingungen antreten. Denn die Fördermittel aus Brüssel fließen spärlicher.VON MICHAEL LAMBEKHannover. Der

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