Pressespiegel

RWE Dea legt alle Leitungen lahm

Lagerstättenwasser nur in Tankwagen VÖLKERSEN. „Die RWE Dea nimmt die letzten Leitungen für Lagerstättenwasser im Bereich der Gasförderung Völkersen vorsorglich außer Betrieb“, sagte jetzt der Pressesprecher des Unternehmens, Derek Mösche. Probenahmen an einer Lagerstättenwasserleitung hatten in Teilen erhöhte Benzolwerte aufgewiesen – und für erhebliche Unruhe in Bevölkerung und Politik gesorgt. Aufgrund des noch nicht geklärten Befundes habe das Unternehmen umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, erklärte der RWE Dea-Sprecher. Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) schreibt sich dagegen die Leitungsstilllegung flott auf seine eigenen Fahnen. „Ich freue mich, dass meine Gespräche mit Landrat, Landesbergamt und nicht zuletzt dem niedersächsischen Wirtschaftsminister am gestrigen Tag Erfolg hatten.“ Die RWE Dea habe nämlich auf massiven Druck des niedersächsischen Wirtschaftsministers Jörg Bode und des Landesbergamtes bekannt gegeben, alle Leitungen für Lagerstättenwasser in Völkersen außer Betrieb zu nehmen. Der Politiker hatte gestern eben dieses Vorgehen gefordert, bis die technischen Probleme endgültig geklärt seien.  

Einstweilige Verfügung und Moratorium

Mattfeldt fordert Aufklärung nach Zwischenfall / Genehmigung außer Kraft setzen LANDKREIS. Nach dem jüngsten Unfall im Zusammenhang mit der Förderung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten in Langwedel-Völkersen zeigt sich der hiesige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) besorgt und fordert weitere Aufklärung. „Leider wissen wir seit letzter Woche, dass die Befürchtungen eines neuen Lecks an dem kilometerlangen

RWE Dea legt sämtliche Leitungen still

Ursache für Benzolfunde weiter unklar / Mattfeldt schreibt an McAllister und Minister Bode  Von Anke Landwehr Langwedel·Verden. Die RWE Dea will ihre Lagerstättenwasserleitungen in der Gemeinde Langwedel und nach Scharnhorst komplett stilllegen. Das teilte das Unternehmen gestern Abend mit. Gleichzeitig gab es bekannt, dass die Ursache für die Benzolfunde an der Pipeline von der Erdgasförderstelle

Mattfeldt wirbt für Förderprogramm

Mittelstand erhält 1,2 Millionen Euro Von LUTZ RODE Landkreis Osterholz. Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Osterholz erhalten insgesamt seit 2009 1,2 Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Darauf weist der für den Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) hin. Das Innovationsprogramm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftsministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen

Mittelstand mit Zuschüssen stärken

Bund zahlt bis 2013 zwei Millionen Euro LANDKREIS. Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Verden erhalten seit 2009 knapp über zwei Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). „Das ist eine erfreuliche Nachricht“, findet der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Das Programm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende

Mattfeldt kritisiert „hetzende“ Journalisten

Mattfeldt kritisiert „hetzende“ Journalisten

„Euro ist sicher“, „Lebensmittel wertschätzen“ CDU-Neujahrsempfang: Agrar-Staatssekretär Ripke verbreitet Zuversicht Von Michael Mix ACHIM. „Wir leben in einer guten Zeit“, betonte Friedrich-Otto Ripke gestern beim Neujahrsempfang der Achimer CDU. Angesichts von Kriegen und Naturkatastrophen in anderen Teilen der Welt seien die Dioxin- und die Ehec-Krise, die voriges Jahr hierzulande zu schaffen gemacht hätten, vergleichsweise harmlos, erklärte der Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung im gut gefüllten Saal des Gasthauses „Zur Linde“. Die Vielzahl der vom Achimer CDU-Vorsitzenden Rüdiger Dürr begrüßten Vorsitzenden von örtlichen Vereinen und Leiter von Einrichtungen zeige, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft funktioniere. 40 Prozent der Niedersachsen über 40 engagierten sich ehrenamtlich, erwähnte Ripke in diesem Zusammenhang, „damit liegt Niedersachsen auf Platz eins in Deutschland“. Doch der Mensch sollte nicht immer nur nach der Spitze schielen. „Gönnen wir uns auch mal eine Schwäche!“, überbrachte der protestantische Kirchenvorsteher aus dem Heidekreis seine „christliche Botschaft“.

Mattfeldt stellt sich hinter Bundespräsident Wulff

Staatssekretär sorgt sich um Zukunft des ländlichen Raums Friedrich-Otto Ripke als Gastredner beim Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes Von Lars Köppler Verden·Achim. Dass sich Friedrich-Otto Ripke um den ländlichen Raum und die hiesige Landwirtschaft sorgt, hat der Politiker gestern beim traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes Achim geäußert. Der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Agrarwirtschaft hielt vor mehr als 120 Gästen – darunter auch Bürgermeister Uwe Kellner, der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sowie der Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe – im Gasthaus Zur Linde eine kurzweilige Rede zu bestimmenden Themen in 2011 und 2012. Der Frieden im ländlichen Raum “ist dauerhaft nicht gesichert”, betonte Ripke und verdeutlichte den hohen Stellenwert der Landwirtschaft in dieser Region. “Ohne sie geht es nicht.” Vor allem die Tierhaltung sei wichtig für die Landwirte. “Wir müssen die Art der Haltung auf die Tiere abstimmen”, forderte er. Der Tierschutz habe aber nichts mit der Stallgröße zu tun. Das Dilemma, in dem sich die Landwirtschaft befindet, versuchte der 58-Jährige mit Zahlen zu belegen. Alarmierend sei es, dass vier Prozent der Landwirte aufhören oder aufgeben. “Eine Lösung dieses Problems ist wichtig. Wir müssen da sachlich und fundiert rangehen”, sagte Ripke, der hofft, dass Bürgerfenster mehr Transparenz und Vertrauen der Bevölkerung zur Landwirtschaft schaffen. Die Politik fördert solche Bürgerfenster, die einen Blick hinter die Kulissen eines landwirtschaftlichen Betriebes geben sollen, bei jedem Stallbau.  

Mattfeldt wirbt für Förderprogramm

 Mittelstand erhält 1,2 Millionen Euro   Landkreis Osterholz (lr). Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Osterholz erhalten insgesamt seit 2009 1,2 Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Darauf weist der für den Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hin. Das Innovationsprogramm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftsministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende

CDU-Politiker Mattfeldt zum Öko-Label

“Notwendige Transparenz Über die Pkw-Verbrauchskennzeichnung sprach Peter Hanuschke mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt.   Finden Sie, dass die Verbrauchskennzeichnung im Sinne der Verbraucher ist? Andreas Mattfeldt: Im ersten Moment erschien mir die Regelung der Pkw-Verbrauchskennzeichnung auch verwirrend, aber bei genauerem Hinsehen ist sie schon sinnvoll. So können die Verbraucher erkennen, welche Fahrzeuge der Größenklasse, für die Sie sich interessieren, am effizientesten und umweltschonendsten sind.   Wem beim Autokauf wenig Verbrauch und wenig CO2-Ausstoß wichtig ist, der kann sich auf das Label nicht verlassen. Denn gerade große schwere Fahrzeuge mit hohem Verbrauch schneiden besser ab – wem soll das Label nützen? Gerade derjenige, der beim Autokauf auf effiziente Fahrzeuge achtet, erhält durch das Label eine Entscheidungshilfe. Wir alle kennen das doch vom Autokauf – wir haben eine bestimmte Vorstellung, welche Größe das Fahrzeug haben soll und schauen uns innerhalb dieser Klasse verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller an. Dabei helfen die Pkw-Verbrauchslabels, denn so können Verbraucher leicht das effizienteste Fahrzeug einer Klasse erkennen.

30000 Euro für Aktionsprogramm

Einsatz gegen Extremismus Verden (fr). Das Bundesfamilienministerium will mit dem gegen Extremismus gerichteten Programm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” in diesem Jahr 174 Lokale Aktionspläne mit insgesamt 10,6 Millionen Euro unterstützen. “Die Stadt Verden erhält davon 30000 Euro zur Fortführung des bestehenden Lokalen Aktionsplans. Damit können Projekte in den Landkreisen Verden und Nienburg finanziert werden”, freut sich der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) in einer Pressemitteilung. Er ist der im Haushaltsausschuss für den Etat des Bundesfamilienministeriums verantwortliche Abgeordnete. “In den parlamentarischen Beratungen des Bundeshaushaltes 2012 habe ich den Titel, aus dem dieses Programm finanziert wird, um zwei Millionen Euro angehoben”, so Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Das Bundesprogramm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” habe drei Schwerpunkte: Lokale Aktionspläne, Modellprojekte und Beratungsnetzwerke.

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