Pressespiegel

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Verden (fr). Erneut waren 50 Bürgerinnen und Bürger aus Verden und Osterholz auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt zu Besuch in Berlin. Neben Einzelbesuchern machten sich auch Mitglieder der Pfadfindergruppe Verden und des Radsportvereins Etelsen auf die Reise. Der obligatorischen Besichtigung des Reichstags schloss sich eine Stippvisite im Bundeskanzleramt an. Dort nahmen die Gäste sowohl

4773 Kreuze für Mattfeldt

Die gewählten Mitglieder des neuen Kreistags / Wahlausschuss am Donnerstag LANDKREIS. Ob jemand mit 5000 Stimmen sein Mandat im neuen Kreistag errungen hat oder 100 für ihn persönlich gegebene Kreuzchen für den Sitz reichen mussten, ist bei der konstituierenden Sitzung am 4. November gleichgültig. Jeder der 50 Abgeordneten im Kreistagssaal wird eine Stimme haben. Das gilt ebenso für den frisch gewählten CDU-Abgeordneten Andreas Mattfeldt, der mit 4773 Stimmen am Sonntag den Vogel abgeschossen hat, wie für den Grünen Reinhard Schröder. Er erhielt über die Liste mit 135 Kreuzchen noch Sitz und Stimme. Die Verteilung der Sitze auf die Parteien und die Bewerber nach dem Wählerwillen wurde noch am Wahlabend nach dem System „Hare-Niemeyer“ im Kreishaus berechnet. Am Donnerstag, 15. September, wird der Kreiswahlausschuss um 17 Uhr im Ausschusssaal des Kreishauses in Verden in öffentlicher Sitzung darüber entscheiden, ob die Ergebnisse der Kreistags- und der Landratswahl festgestellt werden können. Danach können dann die gewählten Bewerber benachrichtigt werden und erklären, ob sie die Wahl auch annehmen. Nach dem Bundestagsabgeordneten Mattfeldt konnte sein künftiger Fraktionskollege Wilhelm Hogrefe das zweitbeste Ergebnis erzielen. Mit 3493 Kreuzen hinter seinem Namen kam er zu seinem Sitz. Weitere Fraktionsmitglieder werden Rainer Ditzfeld, Annameta Rippich, Karl Heinz Lichter, Dr. Heinrich Klopp, Jens Richter, Adrian Mohr, Gebhard Rosenthal, Annelie Meyer-Coordes, Reiner Sterna, Carsten Puvogel, Werner Bahrenburg, Bodo Becker, Günter Lühning, Axel Rott, Heinrich Luttmann und Thomas Maruhn.

Weiter “wilde Ehe” von SPD und CDU?

Wer im neuen Verdener Kreistag sitzt / Abgeordnete haben zwischen 135 und 4773 Stimmen bekommen Von Johannes Heeg Verden. Die “wilde Ehe” von SPD und CDU im Verdener Kreistag wird wohl fortgesetzt. Zwar betonen Sprecher der beiden großen Parteien, die beide je einen Sitz abgeben mussten, dass “noch Gespräche geführt” werden sollen. Doch machen weder CDU-Fraktionschef Wilhelm Hogrefe noch Landrat Peter Bohlmann (SPD) noch SPD-Fraktionssprecher Heinz Möller einen Hehl daraus, dass sie “die bewährte Verantwortungsgemeinschaft fortsetzen” wollen. “Die Wähler haben es honoriert, dass die CDU Landrat Bohlmann unterstützt hat”, sagt Hogrefe. Seine Partei hat gut ein Prozent weniger Stimmen bekommen als vor fünf Jahren, habe aber wesentlich weniger verloren als in den Nachbarlandkreisen. “Das Ergebnis zeigt, dass die Vernünftigen im Kreistag zusammenarbeiten sollten. Die Leute wollen eben keinen unproduktiven Streit im Kreistag, sondern Ergebnisse”, sagt der Landtagsabgeordnete, der mit 3493 Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller Kreistagsabgeordneten erzielt hat. Mit großem Abstand auf Platz eins unter allen 50 Kreistagsmitgliedern landete der frühere Langwedeler Bürgermeister und jetzige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, der 4773 Stimmen einheimste. “Ich nehme das Mandat selbstverständlich an”, sagte Mattfeldt gestern auf Anfrage. Er wolle gerne sein Wissen als Bundespolitiker in die Kommunalpolitik einbringen. “Es läuft vieles gut im Landkreis Verden, aber nicht alles”, meint er. So seien die defizitären Krankenhäuser nach wie vor die Sorgenkinder des Landkreises. “Vor fünf Jahren haben leider auch meine schwarzen Brüder eine falsche Entscheidung getroffen, als sie sich gegen einen modernen Neubau in der Mitte des Landkreises ausgesprochen haben”, so Mattfeldt. Sein Wahlergebnis, das “in Niedersachsen einmalig” sei, habe er seinem Einsatz für die Region zu verdanken, sagt er. “Ich bin kein Parteipolitiker”, meint er. Die Wähler wüssten zu schätzen, dass er selbstbewusst und auch durchaus kritisch gegenüber seiner eigenen Partei auftrete. Die ursprünglich für heute angesetzte Sitzung des CDU-Kreisvorstands wurde auf Donnerstag verlegt, weil Mattfeldt Termine in Berlin hat. “Ich hoffe, dass der Landrat bei der Planung der Kreistagssitzungen Rücksicht auf die Sitzungswochen des Bundestags nimmt”, so Mattfeldt.

Den Kontakt zur Region nicht verlieren

Den Kontakt zur Region nicht verlieren

                                                          “Ich habe einen direkten Draht zu den Bürgermeistern im Kreis.” Abgeordneter Andreas Mattfeldt Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt will in den Verdener Kreistag – und freut sich in Berlin auf den Papst Von Uwe Dammann Landkreise Verden·Osterholz. Zwei Wochen Kommunalwahlkampf im Kreis, hier einen Empfang, dort eine Besichtigung – und wieder Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) pendelt derzeit noch häufiger als sonst zwischen seinem Wahlkreis- und Wohn-Ort und der Bundeshauptstadt hin und her. Am heutigen Donnerstag, 8. September, wird Mattfeldt am Abend in der Bundestagsdebatte zum Haushalt von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sprechen. Als Mitglied im Haushaltsausschuss ist er zuständig für diesen Bereich des Bundesetats 2012. Die Debatte im Plenum des Deutschen Bundestags beendet die Sommerpause und bildet seit Dienstag den Auftakt der parlamentarischen Haushaltsberatungen. Mattfeldts politischer Schwerpunkt liegt deshalb derzeit wieder vollständig in Berlin – dabei will er zur Mitte der Legislaturperiode auch wieder in der Kommunalpolitik im Kreis Verden mitmischen: Mattfeldt will in den Kreistag.  

Kreuz mit der Grammatik

Kreuz mit der Grammatik

Wir hatten hier schon immer große Sprachkompetenz im Team“, betonte gestern Lars Niclas (Zweiter von links), Leiter der Kindertagesstätte Achimer Schlaumäuse, beim Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (rechts). Begleitet von der Achimer Sozialpolitikerin Dr. Petra Gölz (links), informierte sich der Langwedeler, wie sich die „Qualifizierungsoffensive“ des Bundes „Frühe Chance“ vor Ort auswirkt. Niclas und Wiltrud

Besonders gute Dorfgemeinschaft

Besonders gute Dorfgemeinschaft

Gottesdienst und Festakt in Steinberg STEINBERG. Auch am zweiten Tag der großen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen Steinbergs konnte sich keiner über mangelndes Interesse oder geringe Beteiligung beklagen. Auf dem Programm standen der feierliche Gottesdienst im großen Festzelt sowie ein kurzweiliger Festakt mit launigen Grußworten der zahlreichen Ehrengäste. Nach dem Festakt gab es für alle Besucher eine wirklich anständig leckere Erbsensuppe, bevor die große 100 Jahr-Feier in Steinberg mit Live- Musik der „Fire Tigers“ , einem kleinen Flohmarkt für Kinder auf dem Festplatz sowie Kaffee und Kuchen langsam ausklang. Den Gottesdienst im voll besetzten Festzelt hielt Pastorin Constanze Ulbrich, die stimmungsvolle musikalische Begleitung lieferten der Posthausener Bläserchor und der Gospelchor aus Etelsen. Der nachfolgende Festakt wurde äußerst launig durch Horst Mühlenfeld moderiert, der mit kleinen aber feinen Spitzen in Richtung der zahlreichen Politiker und weiteren humorvollen Geschichten aus Steinberg für beste Stimmung im weiten Rund sorgte.

Brennpunkt: Kernkraftausstieg

 Senioren-Union lud in den “Heidkrug Von Lutz Peter Kaubisch Osterholz-Scharmbeck. “Das war, im Schweinsgalopp, der Ritt durch die Energiepolitik”, schloss Dr. Maria Flachsbart ihren Vortrag. Die Bundestagsabgeordnete, Fachfrau im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, reiste gestern aus Berlin an, um vor der Kreis-Senioren-Union über “Chancen und Risiken der Energiewende” zu reden. Die Welt wird

Großes Fest in kleiner Ortschaft Steinberg

Zahlreiche Aktivitäten zum 100-jährigen Bestehen / Ehrengäste loben den Gemeinschaftssinn der Bürger Von INKA SOMMERFELD. Langwedel-Steinberg. “Das war für unsere kleine Ortschaft ein tolles Fest”, zog Eckhard Behrmann begeistert Bilanz. Am vergangenen Wochenende feierte der Ort Steinberg 100-jähriges Bestehen. An den verschiedenen Aktionen beteiligten sich nicht nur die Bürgerinnen und Bürger. Es kamen auch viele Besucher aus den umliegenden Ortschaften. Der Festausschuss, dem außer Behrmann auch Matthias Ahrend, Fredy Dunker, Carola Evers, Bernd Luttermann, Herbert Wambach und Uwe Ziebur angehörten, hatte alles hervorragend organisiert. Die Feierlichkeiten begannen am Sonnabend mit einem bunten Umzug durch die Siedlung. Das Besondere: Die Teilnehmer waren wie zu früheren Zeiten kostümiert. So marschierten unter anderem Feuerwehrleute in langen Mänteln, Polizisten mit Pickelhauben, elegant gekleidete Damen und Herren sowie zahlreiche Bauern durch die Straßen, bewundert von staunenden Zuschauern. Am Schluss des Zuges fuhr eine von zwei Pferden gezogene Kutsche. Als der Umzug vor dem Festzelt ankam, erlebten die Organisatoren eine Überraschung: “Das Zelt war voller Besucher, darunter sogar eine Trachtengruppe aus Ottersberg”.

Gegen Selbstbeschäftigung und Selbstbedienung

Gegen Selbstbeschäftigung und Selbstbedienung

Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt zieht beim Kreisblatt Halbzeitbilanz Von Manfred Brodt ACHIM. Zwar gehört Andreas Mattfeldt jetzt schon bald zwei Jahre dem Deutschen Bundestag an, aber an manche „Selbstbeschäftigung“ in Arbeitsgruppen und -kreisen hat er sich noch nicht gewöhnt. „Man muss das Wichtige vom Unwichtigen sieben können“, sagt er beim Redaktionsbesuch des Achimer Kreisblatts. Als früherer Langwedeler Bürgermeister hat er gelernt, die Spreu vom Weizen zu trennen, und bei seiner Mitgliedschaft im Haushaltsausschuss, einem der wichtigsten Ausschüsse des Deutschen Bundestages, bleibt ihm wohl auch nichts anderes übrig. Der CDU-Politiker gehört zu den Hütern der Finanzen in einer Zeit, in der es gilt, die Schuldenbremse des Grundgesetzes durchzusetzen. Da macht er sich nicht nur Freunde, wenn er die Selbstbedienungsmentalität von Ministern oder Ministerinnen kritisiert, die selbstverständlich die Schuldenbremse begrüßen, Sparpotenzial aber nur beim Kollegen sehen. Als er nach den Streichungen des Elterngeldes für Hartz IV-Empfänger ähnliches auch für Reiche forderte, nahm ihn auch Angela Merkel – zunächst nicht unbedingt wohlwollend – zur Kenntnis.

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